Trotz des Verlustes bessert sich die Bilanz bei Rocket Internet allmählich. Im ersten Quartals hatte sich der Verlust noch auf 162 Mio. Euro betragen, so belief er sich im ersten Halbjahr nur noch auf 12 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr 2019 dagegen hatte das MDax-Unternehmen noch einen Gewinn von 548 Mio. Euro eingefahren. 

 

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Grund für die Verluste sei, dass wesentliche Beteiligungen und Gemeinschaftsunternehmen von Rocket Internet auch im zweiten Quartal 2020 rote Zahlen verzeichnet hätten. Gleichwohl hätten sie sich operativ trotz Covid-19-Krise gut entwickelt, hieß es. Ende August verfügte Rocket Internet netto über liquide Mittel von 1,2 Mrd. Euro. Ende April waren es 1,9 Mrd. Euro gewesen.

 

Bedeckt hielt sich der Investor bezüglich seines geplanten Rückzugs von der Börse. Nur so viel war zu vernehmen, dass im Rahmen des neben dem öffentlichen Delisting-Rückerwerbsangebot angekündigten Aktienrückkaufprogrammsbis zum 15. September 2020 keine eigenen Aktien über die Börse erworben worden seien. Anfang September hatte Rocket Internet den Investoren den Rückkauf der Aktien zu 18,57 Euro angeboten.

 

Um diesen Preis pendelte die Aktie zuletzt, wobei ein höherer Übernahmepreis nicht ausgeschlossen werden kann. Auch die jüngste Handelsspanne ist mit knapp 18 bis 20 Euro relativ eng. 

 

 


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