Der Elektroautobauer Tesla gehört in der Autobranche derzeit zu den wenigen Gewinnern der Coronavirus-Pandemie. Das Unternehmen, das derzeit weltweit zwei Werke betreibt, will in Kürze zwei weitere Fabriken an den Start bringen - eine davon in Deutschland, nahe Berlin. Für die künftigen europäischen Tesla-Käufer will der Elektroautopionier nun noch einen Zusatznutzen anbieten.

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Einer Stellenanzeige zufolge sucht Tesla Versicherungsexperten, um seinen Kunden in Europa künftig auch Auto-Versicherungen offerieren zu können. Demnach benötigt das Unternehmen in Berlin sogenannte Underwriter, um Kfz-Versicherungen für die europäischen Märkte zu entwickeln, heißt es in der englischsprachigen Stellenanzeige: „Wir entwickeln die nächste Generation von Versicherungsprodukten für Tesla-Besitzer.“

Die Police soll den Angaben zufolge den Tesla-Neuwagenkäufern bis zu 20 Prozent - und in einigen Sonderfällen sogar bis zu 30 Prozent - niedrigere Prämien als traditionelle Kfz-Versicherungen bieten. In den USA bietet Tesla bereits solche Versicherungen für Käufer eigener Modelle an.

Tesla-Aktie auf dem Rückzug

Die Aktie von Tesla korrigiert derweil von dem zuvor erreichten Rekordniveau bei rund 1.800 Dollar. Auf dem Weg nach unten wurde wieder ein Gap gerissen und auch der MACD (Momentum) belastet. Der Indikator dreht auf hohem Niveau nach unten, ein Test der Unterstützung bei rund 1.200 Dollar wird daher immer wahrscheinlicher. Damit würden auch die beiden anderen Gaps, die auf dem Weg nach oben entstanden sind, geschlossen werden. Der Aufwärtstrend ist allerdings noch intakt, was auch an einer steigenden 200-Tagelinie (rot) abzulesen ist. 


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