Die EU hat mit dem französischen Biotech-Unternehmen Valneva für die Bestellung von Corona-Impfstoff nur Vorverträge abgeschlossen und nicht fest wie Großbritannien bestellt. Die Aktie bildet einen Boden aus.

Die Briten seien mit Abstand die Schnellsten, die das Ganze in Verträge gießen, sagte Valneva-Chef Thomas Lingelbach. Valneva sei zuerst auf die Briten zugegangen, weil die Produktionsstätte im schottischen Livingston stehe und dies ein wichtiger Aspekt sei. Man rede hier über Risikokapital, und es sei einfacher zu sagen, dass britische Steuergelder nach Großbritannien gingen. 

 

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Valneva, das normalerweise auf Impfstoffe gegen Reisekrankheiten spezialisiert ist, geht davon aus, dass sein Corona-Vakzin im Herbst auf den Markt kommt. Der angestrebte Vertrag sieht dem Bericht zufolge vor, dass die EU-Mitglieder zusammen 30 Millionen Dosen erwerben, die um weitere 30 Millionen aufgestockt werden könnten.

 

Die Briten haben sich bei Valneva bis 2025 bis zu 190 Millionen Dosen gesichert. Valneva hatte bekanntgegeben, angesichts ermutigender Testergebnisse des Coronavirus-Impfstoffs in den ersten beiden klinischen Phasen, die Studien der Phase III in diesem Monat zu beginnen.

 

Valneva-Aktie pirscht sich nach oben

Die Aktie von Valneva konnte von dieser jüngsten Nachricht profitieren und ist dabei, die jüngste Bodenbildung zu verlassen. Dabei liegt die Unterstützung knapp unterhalb von 10 Euro und der nächste Widerstand bei 11,50 Euro. Diese Hürde gilt es zu überspringen, um das Jahreshoch bei knapp 16 Euro anzugreifen. 

 


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