Biontech will einen neuen Corona-Impfstoff entwickeln, doch die Ergebnisse aus dem abgelaufenen Quartal bestätigen Zweifel, ob Biontech den wirtschaftlichen Erfolg wie mit dem ersten Impfstoff wiederholen kann.

Nachdem Biontech für seinen bivalenten Omnikron-Booster gegen die Variante BA.1. des Coronavirus im Juli einen Zulassungsantrag bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA eingereicht hat, hat nun eine klinische Studie der Phase-2 gegen eine weitere Omnikron-Variante mit dem Impfstoffkandidaten „BNT162b5" begonnen.

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Der bivalente Impfstoff setzt sich aus RNA-Sequenzen zusammen, die für stabilisierte Spikeproteine des Wildtyps des Coronavirus sowie die Omikron-Subvariante BA.2 kodieren. Es handelt sich dabei um den ersten einer Reihe von Impfstoffkandidaten mit einem angepassten Design, an dem Biontech und Pfizer arbeiten.

Die Studie an rund 200 Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 55 Jahren soll sechs Monate laufen. Die Probanden müssen mindestens 90 Tage vor der ersten Impfung im Rahmen der Untersuchung eine Auffrischungsdosis mit einem in den USA zugelassenen Corona-Impfstoff erhalten haben. Wann Ergebnisse zu erwarten sind, steht noch nicht fest.

Für ihren Omikron-Booster - der den bestehenden Impfstoff Comirnaty und einem Impfstoffkandidaten kombiniert, der das Spikeprotein der Omikron-Variante BA.1 adressiert – hoffen die beiden Unternehmen früheren Angaben zufolge bis zum Herbst eine Zulassung zu bekommen.

Biontech-Aktie fällt in den Abwärtstrend zurück

Die jüngsten Quartalszahlen von Biontech waren enttäuschend, der Umsatz und Gewinn ging um rund 40 Prozent zurück. Die Aktie fällt um rund 8 Prozent und kehrt damit in den mittelfristigen Abwärtstrend zurück. Der Widerstand bei knapp 190 Dollar hat sich als zu hartnäckig erwiesen.

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