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Amazon setzt seine Investitionsoffensive konsequent fort: Nachdem am Dienstag das Engagement der US-Amerikaner bei der französischen Supermarktkette Monoprix bekannt wurde, geht es nun offenbar weiter. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters kürzlich unter Berufung auf einen mit der Sachlage vertrauten Insider.

Amazon führe Verhandlungen mit brasilianischem Unternehmen Via Varejo

Demnach führe der weltgrößte Onlinehändler derzeit Verhandlungen mit dem in Frankreich sitzenden Einzelhändler Casino Guichard Perrachon. Im Mittelpunkt stehe dessen brasilianische Tochter Via Varejo, so der Informant gegenüber Reuters. Die Zielsetzung der US-Amerikaner sei jedoch noch nicht klar: So sei sowohl eine Partnerschaft mit den Brasilianern als auch ein Kauf des Unternehmens möglich, hieß es.

Via Varejo gilt als einer der größten E-Commerce-Händler des südamerikanischen Landes und betreibt dort über 900 Läden. Laut Reuters liege derzeit keine Stellungnahme der beteiligten Unternehmen vor.

Amazon und Brasilien: eine zunächst zaghafte Beziehung

Amazons Engagement im umkämpften Markt für Online-Händler in Brasilien war zunächst recht zurückhaltend. So startete der US-Gigant dort erst 2012 mit dem Verkauf von E-Books – 2014 folgten dann die gedruckten Bücher. Elektronikware von Drittanbietern kann im fünftgrößten Staat der Erde erst seit Oktober über Amazon angeboten werden.

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Ein Beitrag von Marco Schnepf.

Quelle: Finanztrends.info