Lysaker, Norwegen (APA-ots) - TECO 2030 (OSE-Ticker: TECO) zielt darauf

ab, Norwegens erste groräumige Produktion von Brennstoffzellen zu

gründen, die als Herz für wasserstollbetriebene Schiffe und anderen

Hochleistungsanlagen optimiert wurde.

Nehmen Sie heute um 10:00 Uhr MEZ an der

Online-Auftaktveranstaltung teil, an der die Geschäftsleitung und die

Vorstände von TECO 2030 sowie wichtige Partner teilnehmen.

Am Ende wird es LIVE-Fragen und Antworten geben:

https://www.facebook.com/events/1150720025398814

"Unser Ziel ist es, ein fortschrittliches Innovationszentrum in

Kombination mit einer Gigafabrik zu errichten. Das bedeutet, dass wir

Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1200 Megawatt oder 1,2

Gigawatt pro Jahr produzieren werden. Dies entspricht einem

Jahresumsatz von mehreren hundert Millionen Euro. Dies wird die erste

Massenproduktion von Brennstoffzellen in Norwegen sein und eine

Drehscheibe für die norwegische Wasserstoffindustrie. " sagt Tore

Enger, CEO von TECO 2030 ASA.

Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff mit Wasserdampf als einzige

Emission in Elektrizität um. "Wir optimieren Brennstoffzellen von

Grund auf für den Einsatz auf hoher Seefahrt. Wir kombinieren eine

erstklassige Brennstoffzellenlösung von einem vertrauenswürdiger

Engineering-Partner für führende Unternehmen mit langer Geschichte

mit der globalen maritimen Industrie", sagt Herr Enger.

Die Entwicklung von Brennstoffzellen erfolgt in Zusammenarbeit mit

dem österreichischen Ingenieurbüro AVL, dem weltweit größten

unabhängigen Unternehmen für die Entwicklung von

Antriebsstrangsystemen. TECO 2030 hat eine einzigartige

Zusammenarbeit mit einem der weltweit fortschrittlichsten R&D-Cluster

aufgebaut. AVL verfügt über 20 Jahre Erfahrung und mehr als 150

Patente in der Brennstoffzellenindustrie. AVL wird auch zur Planung

und zum Bau der Fabrik beitragen. TECO 2030 wird eine marine

Wasserstofflösung liefern, die effizienter, kompakter und langlebiger

ist als Brennstoffzellen, die auf modifizierten Fahrzeugstapeln

basieren. Die Partnerschaft mit AVL hat bereits dazu geführt, dass

der TECO Future Funnel, das weltweit vollständigste

Abgasreinigungssystem, in Produktion geht. Es ist geplant, die

Brennstoffzellenproduktion im Jahr 2022 aufzunehmen.

Neben AVL hat TECO 2030 bereits Partnerschaften mit hochwertigen

Industrieunternehmen wie dem österreichischen Hauptstromunternehmen

Verbund, der großen niederländischen Binnenschifffahrtsgesellschaft

Chemgas und der innovativen, in siebten Generation niederländischen

Werft Thecla Bodewes geschlossen. TECO 2030 wird eine solche

Partnerschaft als Plattform für die Energiewende in der

Schiffsindustrie weiter schmieden.

"Wir freuen uns über die umfassende Unterstützung unserer Pläne

durch wichtige Akteure in der Schifffahrts- und Energiebranche sowie

auch durch Universitäten. Wir freuen uns auch über die klare

Botschaft der norwegischen Regierung, dass die Industrialisierung

maritimer Brennstoffzellen ein Bereich von besonderer Bedeutung ist.

Dies ist ein Aufruf zum Handeln, auf den wir jetzt reagieren", sagt

Herr Enger.

TECO 2030 möchte die Anlage hauptsächlich in Ostnorwegen

errichten, wahrscheinlich in den Landkreisen Viken, Vestfold oder

Telemark. Das Unternehmen prüft potenzielle Standorte. Ein wichtiger

Faktor wird die Nähe zu Kompetenzclustern innerhalb Technologie und

Schifffahrt sein. Die Giga-Fabrik wird 500 Arbeitsplätze in Forschung

und Entwicklung sowie zur industriellen Produktion in vollem Umfang

schaffen.

Die erwarteten 100 Millionen Euro Investitionen belaufen sich über

einen Zeitraum von rund zehn Jahren. Finanzierungsalternativen werden

geprüft. TECO 2030 hat über das norwegische Staatsunternehmen Enova

Unterstützung im Rahmen des IPCEI-Wasserstoffprogramms beantragt und

ist hinsichtlich einer positiven Reaktion optimistisch.

Hintergrund

TECO 2030 stammt von der TECO Maritime Group, die seit mehr als 25

Jahren Technologie und Service für die globale Schifffahrtsbranche

bereitstellt. TECO 2030 wurde im Herbst 2020 an der Euronext Growth

Oslo notiert.

TECO 2030 konzentriert sich auf eine der größten

Umweltherausforderungen unserer Zeit: Wie können immer größere

Frachtmengen mit reduzierten Emissionen kombiniert werden? Die Vision

des Unternehmens ist emissionsfreie Fracht, bei dem Brennstoffzellen

auf Wasserstoffbasis eine führende Rolle spielen. Das Unternehmen

bietet auch eine optimale Emissionsreduzierung für herkömmliche

Kraftstoffbehälter. Das Marine-Brennstoffzellensystem TECO 2030

basiert auf einem modularen Aufbau und ermöglicht eine

Systemkonfiguration im Multi-Megawatt-Maßstab. Es ist kompakt und

eignet sich sowohl für Nachrüstungen als auch für Neubauten.

TECO 2030 ist Partner des ehrgeizigen Projekts Green Hydrogen @

Blue Danube zusammen mit bedeutenden Akteuren wie Siemens, Bosch, AVL

und Verbund, bei dem Wasserstoff aus Solar- und Windkraft in Rumänien

erzeugt wird und auf Schiffen entlang der Donau zu Industriekäufern

Österreich und Deutschland transportiert wird. TECO 2030 wird

Brennstoffzellen für wasserstoffbetriebene Schubschiffe liefern, die

die Lastkähne entlang der Donau schieben.

Der Trend zur Reduzierung der Meeresemissionen wird durch die

bevorstehenden globalen Emissionsgesetze beschleunigt. IMO, die

Internationale Seeschifffahrts Organisation, strebt eine Reduzierung

der CO2-Emissionen um 40 Prozent bis 2030 und um 70 Prozent bis 2050

im Vergleich zu 2008 an. Die gesamten Treibhausgasemissionen sollen

bis 2050 um mindestens 50 Prozent gesenkt werden. Zusätzlich werden

für Flüsse und Wasserstraßen emissionsfreie und emissionsarme Zonen

vorgeschlagen, um die Emissionen in Flussstädte zu verringern.

ABOUT TECO 2030 ASA

TECO 2030 (OSE-Ticker: TECO) - Stromversorger für Ihre

emissionsfreien und emissionsarmen Schiffe. TECO 2030 befasst sich

mit einer der größten Umweltherausforderungen unserer Zeit: Wie

können Emissionen durch das wachsende weltweite Frachtvolumen

reduziert werden? Die Schifffahrtsbranche kann durch die

Implementierung neuer Technologien auf emissionsfreie Produkte

umsteigen, wobei Brennstoffzellen auf Wasserstoffbasis die ultimative

Lösung darstellen.

Rückfragehinweis:

Tore Enger, CEO

+47 920 83 800

tore.enger@teco.no

www.teco2030.no

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/33901/aom

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