APA ots news: Volksbank-Umfrage: Österreichs Selbständige bleiben trotz COVID-19 "Unternehmer aus Überzeugung" - ANHÄNGE

Die aktuelle Unternehmer-Umfrage der Volksbank belegt, dass

Österreichs Selbstständige mit ungebrochenem Unternehmergeist

auf die Zeit nach der Corona-Krise blicken

Wien (APA-ots) - Die Volksbank hat in Zusammenarbeit mit dem

Österreichischen Gallup-Institut kürzlich 1.000 Unternehmerinnen und

Unternehmer aus ganz Österreich zur Corona-Pandemie befragt. Die

Auswertung der Unternehmer-Umfrage ergibt ein hoffnungsvolles Bild:

Der Großteil der Selbstständigen ist nach wie vor Unternehmerin bzw.

Unternehmer aus Überzeugung und guter Dinge, einen positiven Schub

aus der Corona-Krise mitzunehmen. So möchte beispielsweise mehr als

ein Drittel der Befragten (39 %) nach Ende der Pandemie noch stärker

auf Modernisierung und Innovation setzen bzw. noch bessere Produkte,

Leistungen und Qualität anbieten (37 %).

Zwtl.: 8 von 10 würden sich wieder für die Selbstständigkeit

entscheiden

"Als Hausbank für Unternehmerinnen und Unternehmer und

unternehmerisch denkende Privatkunden ist es uns ein großes Anliegen,

Selbstständige zu verstehen, um schnell und flexibel auf ihre

Bedürfnisse eingehen zu können. Die Unternehmer-Umfrage bietet

spannende Einblicke in ihre Lebenswelt und unterstützt uns dabei, sie

gut durch diese Krise zu begleiten", so Gerald Fleischmann,

Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG. Fakt ist: Corona ist für

Unternehmerinnen und Unternehmer eine noch nie dagewesene

Herausforderung. Umso erfreulicher ist das Ergebnis, dass sie nach

wie vor zufrieden mit ihrem Unternehmerdasein sind, wie der

Jahresvergleich zeigt. Die Hälfte gab heuer an, damit "sehr

zufrieden" zu sein, während 37 % "eher zufrieden", 8 % "weniger

zufrieden" und 4 % "gar nicht zufrieden" sind. Alle Werte sind damit

- im Rahmen der statistischen Schwankungsbreite - beinahe ident zum

Vorjahr ausgefallen. "Acht von zehn Befragten sind auch heute noch

lieber unternehmerisch tätig, als angestellt zu sein. Eine zentrale

Erkenntnis unserer Erhebung ist also, dass der Unternehmergeist

hierzulande auch in Zeiten der Pandemie ungebrochen bleibt", sagt

Fleischmann.

Zwtl.: Regionalität gewinnt an Bedeutung

Angesprochen auf die Werte, die während der COVID-19 Pandemie in

den Unternehmen wichtiger oder weniger wichtig geworden sind, zeigt

sich folgendes, wie Generaldirektor Fleischmann erläutert: "Vor allem

Regionalität erfuhr in der Krise einen starken Bedeutungsaufschwung.

Die Hälfte der Befragten erklärte, dass ihnen dieser Wert in der

Krise wichtiger geworden ist, gefolgt von Kundennähe und

Kommunikation (46 %), Innovation (42 %) und Nachhaltigkeit (35 %).

Die vorliegenden Ergebnisse bestätigen einmal mehr, dass wir mit

unserem Geschäftsmodell als regionale Hausbank auf dem richtigen Weg

sind."

Zwtl.: Positive und negative Konsequenzen der Pandemie

Immer wieder wird behauptet, dass die Krise auch eine Chance ist.

Doch wie stehen heimische Selbstständige dazu? Die aktuelle

Unternehmer-Umfrage weist aus, dass eine relative Mehrheit von 45 %

der Auffassung ist, dass sich die persönliche Lebenssituation durch

die Pandemie negativ verändert hat - insbesondere was private

Sozialkontakte betrifft, aber auch mit Blick auf Einschränkungen rund

um Reisen, Kultur und Lokale-Besuche und das Einkommen bzw. die

finanzielle Situation. 21 % der Teilnehmer stellten indes jedoch auch

positive Konsequenzen fest und benannten diese damit, "mehr Zeit für

sich, für die Familie und für Hobbies" zu haben, gefolgt von

"Entschleunigung, Bewusstseinsbildung, Nachdenken und Innehalten" und

dem überraschenden Ergebnis, dass auch eine "wirtschaftlich bessere"

Lage von einigen Befragten hervorgehoben wurde.

Der Volksbanken-Verbund

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe

zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke SPARDA-BANK sowie

die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank zählen. Die

Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK

WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von

29,4 Mrd. Euro und betreut mit 3.268 Mitarbeitern

(Vollzeitäquivalente) in 249 Vertriebsstellen über 1 Mio. Kunden in

ganz Österreich (Stand 31.12.2020). Weitere Informationen auf

www.volksbank.at. Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz

sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen

Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Rückfragehinweis:

VOLKSBANK WIEN AG

Dir. Wolfgang Layr

PR & Kommunikation

Tel.: +43 1/40137 - 3550

eMail: wolfgang.layr@volksbankwien.at

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