Ende 2019 wurde die Anleihe der Republik Argentinien für nur noch 40 Prozent ihres Ausgabepreises gezahlt. Trotz eines Kupons von gerade einmal 3,38 Prozent ergibt sich daraus eine Rendite von satten 11,8 Prozent. Fraglich ist allerdings, ob diese auch tatsächlich gezahlt wird, oder ob Anleger hier einfach nur ihr Geld aus dem Fenster werfen.

Droht der Staatsbankrott?

Argentinien ist auf dem besten Wege, in die Zahlungsunfähigkeit zu geraten. Derartige Nachrichten schlagen immer hohe Wellen, da das Land in den letzten zwanzig Jahren schon zwei Mal pleiteging. Entsprechend ist die Angst groß, dass sich dies wiederholen könnte. Ein Investment in Anleihen des Landes kann aufgrund der enormen Unsicherheiten jetzt kaum empfohlen werden.

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Quelle: Finanztrends.info