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Erfreuliche Produktionszahlen für den Monat Juli

Im Juli 2022 haben die von HIVE Blockchain Technologies Ltd. (TSX-V und NASDAQ: HIVE, FSE: HBFA) zum Mining von Kryptocoins eingesetzten Computer insgesamt einen BTC-HODL-Saldo von 3.091 Bitcoins und 6.820 Ethereum produziert. Eingang gefunden in diese Rechnung haben alle Kryptocoins, die bis zum 4. August 2022 produziert wurden.

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Die Produktionszahlen für den Juli 2022 belaufen sich auf 279,9 Bitcoin. Dabei gelang es, die Bitcoin-Schürfkapazität von 2,2 Exahash Anfang Juli im Lauf des Monats auf 2,26 Exahash zu steigern. Über den gesamten Monat gemittelt ergab sich eine durchschnittliche Hashrate von 2,03 Exahash Bitcoin-Mining-Kapazität.

Gleichzeitig wurden 2.957 Ethereum produziert. Auch hier erhöhte sich die Ethereum-Mining-Kapazität von 5,77 Terahash Anfang Juli bis zum Ende des Monats auf 6,49 Terahash, was einer durchschnittlichen Rate von 6,19 Terahash entsprach. Zu berücksichtigen ist dabei, dass im Juli einige Computer aufgrund der hohen Sommertemperaturen vorübergehend vom Netz genommen wurden.

HIVE Blockchain Technologies produziert durchschnittlich 15,0 Bitcoin-Äquivalente pro Tag

Frank Holmes, der Executive Chairman von HIVE Blockchain Technologies, zeigte sich mit dem erreichten Ergebnis sehr zufrieden. Er verwies darauf, dass im Juli durchschnittlich 15,0 Bitcoin-Äquivalente pro Tag produziert wurden. Sie setzen sich aus etwa 9,0 genuinen Bitcoin und der Ethereum-Produktion von etwa 95 Ethereum zusammensetzen.

Ab Anfang August wird HIVE Blockchain Technologies in der Lage sein, jeden Tag etwa zehn Bitcoin und weitere 95 Ethereum zusätzlich produzieren zu können. Rechnet man die produzieren Ethereum-Coins in Bitcoins um, so wurden im Juli 465,1 Bitcoin-Äquivalente produziert. Das entsprach einem Tagesdurchschnitt von 15,0 Bitcoin-Äquivalenten.

Ausblick und Strategie für Ethereum

Das Unternehmen berichtet und nimmt zur Kenntnis, dass es in letzter Zeit Diskussionen über den möglichen "Merger" von Ethereum zu Proof of Stake ("PoS") gegeben hat. In Bezug auf einen Zeitplan für PoS stellt das Unternehmen fest, dass ein spezifischer Block für den Ethereum Merger noch nicht festgelegt wurde.

Solange kein spezifischer Block identifiziert und von der Ethereum Foundation allgemein akzeptiert wurde, ist es nach Ansicht des Unternehmens unbestimmt, ob oder wann der Merger stattfinden wird. Zum Vergleich: Jedes Bitcoin-Halbierungsereignis findet in einer bestimmten vorgeschriebenen Blockhöhe statt (insbesondere alle 210.000 Blöcke).

HIVE Blockchain Technologies ist sich deshalb bewusst, dass es ein Ausführungsrisiko bei der Umsetzung einer Geschäftsstrategie geben könnte, wenn Ethereum zu PoS übergehen sollte. Für diesen Fall wird davon ausgegangen, dass es weiterhin eine Nachfrage nach GPU-basiertem Proof of Work ("PoW") Mining geben wird. Daher hat das Unternehmen eine Strategie für den Fall entwickelt, dass der Merger stattfindet.

Fallstudien werden erstellt

HIVE Blockchain Technologies ist der Ansicht, dass eine weitgehend dezentralisierte PoW-Blockchain mit intelligenten Verträgen auf Layer 2 einen inneren Wert hat, da die meisten derartigen Projekte auf der Ethereum-Blockchain existieren. Wenn NFT- und DeFi-Entwickler erkennen, dass eine sichere PoW-Blockchain der Schicht 1 das beste Spielfeld für ihre codebasierten Projekte ist, könnte es nach dem Merge zu einem Anstieg der Schicht-2-Anwendungen auf der Ethereum Classic-Blockchain kommen.

Das Unternehmen hat bereits mit Fallstudien begonnen, in denen die Hashrate von Ethereum Classic und anderen GPU-minebaren Münzen im industriellen Maßstab analysiert wird. Außerdem hat HIVE Blockchain Technologies während des gesamten Jahres 2022 GPU-Optimierungen durchgeführt. Sie sind proprietär und dürften dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

HIVE Blockchain Technologies geht zudem davon aus, dass im Falle eines Zusammenschlusses ein Wettbewerbsvorteil in Bezug auf die technischen Fähigkeiten erforderlich sein wird, da GPU-Mining aufwändiger ist als ASIC-Mining. Daher werden jene Unternehmen oder Hobbyschürfer, die die GPU-Optimierung am besten beherrschen, florieren. HIVE geht deshalb davon aus, dass das GPU-Mining mehr algorithmusgesteuerte Anwendungen haben wird, bei denen die Nutzer mehrere Münzen schürfen können.

Höhere Stromkosten in New Brunswick

Seit mehreren Monaten hat HIVE Blockchain Technologies mit hohen Energiepreisen an seinen Standorten in New Brunswick zu kämpfen. Sie betreffen all jene Unternehmen, die Kunden mit unterbrechbaren Energieverträgen sind. Lagen die Preise zuvor zwischen 3,5 und 4,5 Cent USD pro Kilowattstunde, sind die Kosten zwischenzeitlich auf etwa sechs Cents pro Kilowattstunde angestiegen.

Für HIVE Technologies war dies zwar eine ärgerliche Entwicklung, das Unternehmen legt jedoch Wert darauf, dass es auch in dieser Zeit seine verschiedenen Kryptocoins gewinnbringend produzieren konnte. Seit diesem Preishoch sind die Betriebskosten jedoch wieder deutlich zurückgekommen. Dadurch haben sich auch die eigenen Aufwendungen und die Betriebskosten in New Brunswick wieder verbessert.

Leicht reduziert haben sich die Schwierigkeitsgrade bei der Produktion von Bitcoin und Ethereum-Coins. Im Bitcoin-Netzwerk sank die Schwierigkeit im Juli um 6,5 Prozent. Im Bereich von Ethereum ging sie Ende Juni unerwartet um fast 20 Prozent zurück. Im Juli setzte jedoch wieder ein leichter und allmählicher Anstieg um 1,6 Prozent ein. Auf die Bilanz von HIVE Blockchain Technologies haben sich diese Faktoren positiv ausgewirkt.


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