FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Erneut tragen vor allem ausländische Investoren den Markt, wobei sie langsam die hiesigen anstecken. Kein gutes Zeichen, findet Joachim Goldberg.

Abflauten ihrer Ausdauer zeigten diesmal die Pessimisten unter den mittelfristig orientierten hiesigen Anlegern. 6 Prozent der professionellen und 14 Prozent der privaten Anleger haben seit vergangenem Mittwoch ihre Short-Positionen geschlossen und immerhin 9 Prozent der Privaten auch Aktien gekauft. Da diese nicht so sehr ins Gewicht fallen, waren es für Joachim Goldberg vor allem internationale Investoren, die die Preise nach oben geschoben haben, nämlich um 135 Punkte im eher ruhigen Handel.

Nach Ansicht des Verhaltensökonoms steht ein Sinneswandel hinter der Bewegung in Form von langsam aufkeimendem Konjunkturpessimismus. Das seien aber keine richtig guten Nachrichten für den DAX. An der Unterseite fehle nun Unterstützung. Steige der Optimismus weiter, müsste man langsam anfangen, sich um den DAX Sorgen zu machen.

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