FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Pessimistische Anleger, steigende Aktienpreise - dieser Gegensatz bringt den Markt in

eine eher komfortable Ausgangsposition für die kommenden Tage.

Die Krise dauert an und die Aktienmärkte haussieren. Eine Situation, die Anleger wie

Kommentatoren verwundert. Die mittelfristig orientierten hiesigen Investoren jedenfalls

bleiben passiv. Bei den Profis haben sich die Positionierungen überhaupt nicht

verändert und von den Privaten sind lediglich 4 Prozent von der neutralen auf die Long-

Seite gewechselt. Beide Sentiment-Indizes stehen mit -29 bzw. -14 Punkten weiter im

pessimistischen Bereich.

Für Joachim Goldberg steht dahinter Misstrauen gegenüber den hohen Aktienpreisen und

fehlende Kaufgelegenheit, mit der er erst unter 12.000 Punkten rechnet. Außerdem

vermutet der Verhaltensökonom, dass Erwartungen eines Doppel-Tops Kapitulationskäufe

verhindern könnte. Steige der DAX aber über das bisherige Hoch bei 12.913 Punkten,

dürften viele Bären aufgeben.

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314e-42af-b304-3a0be5184348

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(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)