FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Während deutsche Aktien weiter am Allzeithoch rütteln, kleben viele Anleger an ihren pessimistischen Erwartungen. Was keine schlechte Ausgangslage für weitere Rekorde sein kann.

Der DAX ist mit einem neuen Allzeithoch in die kurze Handelswoche gestartet, hiesige Anleger zeigen sich aber eher skeptisch. Zumindest die professionellen Investoren, von denen 6 Prozent Aktien verkauft und direkt short gegangen sind. Der Sentiment-Index dieser Gruppe fällt auf -7 Punkte. Wobei Joachim Goldberg dahinter weniger echte Skepsis, sondern eher den Versuch vermutet, auf niedrigerem Niveau wieder einzusteigen. Private Anleger sind mit einem Sentiment-Index von +4 Punkten eher passiv geblieben. Der Verhaltensökonom findet es aber bemerkenswert, dass diese Gruppe kaum Gewinne mitnehmen will.

Unterm Strich sieht Goldberg den Markt in einer guten Position für weitere Gewinne. Nach unten stützt potenzielle Nachfrage zwischen 14.900 und 14.950 Punkten und nach oben droht den hartnäckigen Bären, die vermutlich schon unter Wasser liegen, ein Short-Squeeze.

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