FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Die Profis haben zum Jahreswechsel ihre Performance aufgehübscht und die Privatanleger Gewinne mitgenommen. Nun sitzt die Referenz für Weh und Wohl 2021 einige Punkte tiefer.

Vor allem professionelle Anleger fallen bei der heutigen Stimmungserhebung durch einen krassen Meinungswechsel auf. 27 Prozent haben Aktien verkauft, 12 Prozent sind direkt short gegangen. Der Sentimentindex fällt um 39 (!) auf -16 Punkte. Zwar verursacht die Nachrichtenlage nach Ansicht von Joachim Goldberg wohl eine gewisse Skepsis. Aber unterm Strich seien es vermutlich Verschönerungskäufe vor dem Jahreswechsel gewesen. Nun stünden die Uhren wieder auf Null.

Anders die Privatanleger, die in Teilen Gewinne mitgenommen hätten. 7 Prozent weniger auf der Long- und 9 Prozent mehr auf der Short-Seite drücken den Sentimentindex dieser Gruppe auf +9 Punkte. In Summe sieht der Verhaltensökonom stimmungstechnisch eine gute Ausgangslage. Nach unten sei zwischen 13.250 und 13.300 Punkten mit Rückkäufen zu rechnen.

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