Mit der Urteilsbegründung des Bundesgerichtshofs steht nun fest, dass Verbraucher zu viel gezahlte Gebühren zurückfordern können. Ob sie das auch tun, steht auf einem anderen Blatt. Während die Institute noch an ihren neuen AGBs schrauben, können sie stillschweigend auf die Trägheit ihrer Kunden hoffen.

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Quelle: Finanzbusiness.de