Die öffentlichen Schulden in Deutschland liegen erstmals über der Marke von 2,2 Bio. EUR, das gab das Statistische Bundesamt vor einigen Wochen bekannt. Pro Einwohner liegt die Verschuldung damit bei 26.532 EUR. Solche Zahlen verunsichern natürlich auch Anleger. Wenn die öffentliche Hand dermaßen verschuldet ist, könnte das auch einen Einfluss auf die künftige Geldpolitik haben – schließlich würden steigende Zinsen die Kosten der Refinanzierung deutlich erhöhen. Das ist ein Argument dafür, dass die ultralockere Geldpolitik anhalten dürfte. Inklusive aller negativer Konsequenzen, wie steigende Preise für Sachwerte und auch Produkte des täglichen Bedarfs.

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