Wenn es um Investments in Rohstoff-Gesellschaften geht, ist die BHP Group den meisten Anlegern ein fester Begriff. Das Unternehmen aus Großbritannien ist weltweit aktiv, fördert Kohle, Eisenerz, Kupfer und andere Rohstoffe und galt lange Zeit als solider Dividendenbringer. Doch zuletzt enttäuschte das Unternehmen: Sondereffekte drückten auf den Gewinn, Unruhen in Chile machten BHP das Leben schwer und auch die Corona-Pandemie hinterließ ihre Spuren: Unterm Strich blieb am Ende des Geschäftsjahrs Ende Juni ein Gewinn von immerhin noch 6,75 Milliarden Euro. Trotzdem kürzte BHP die Dividende um rund zehn Prozent und vermieste Aktionären auf diese Weise die Laune. Um die Stimmung bei Investoren war es ohnehin schon nicht sonderlich gut bestellt: Auf Sicht von einem Jahr büßte die Aktie rund 1,4% ein. Angesichts der guten Entwicklung bei Kupfer nach Ausbruch der Pandemie ist das für viele Investoren zu wenig.

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Quelle: Kapitalerhoehungen.de