Im Wettrennen um einen Corona-Impfstoff erhöhen die forschenden Unternehmen ihre Schlagzahlen, doch die Unsicherheit über einen solchen Impfstoff bleibt. So hat ein US-Regierungsberater gemeint, dass ein Impfstoff nicht vor dem Sommer 2021 fertig sein wird, während US-Präsident Trump dem widersprochen hat. 

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Derweil wartet der Schweizer Pharmakonzern Roche mit einem neuartigen Schnelltest Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie auf. Der könnte im Kampf gegen das neuartige Coronavirus einen wichtigen Fortschritt darstellen. Die US-Gesundheitsbehörde FDA ließ den Angaben zufolge den Test zu.

Demnach darf Roche den Test in den USA auf den Markt bringen. Laut Roche kann mit dem Test sowohl das neuartige Coronavirus als auch eine Influenza mit einer einzigen Probe festgestellt werden. Die FDA habe eine Notfall-Zulassung gewährt, so der Schweizer Pharmariese..

Mit dem Test ist es damit möglich, zwischen den beiden Krankheiten unterscheiden zu können. Angesichts der ab Herbst bevorstehenden Grippe-Saison sei das wichtig, weil die Symptome von Covid und Influenza ähnlich seien, erläuterte Roche. Der Konzern will so viele Tests ausliefern wie möglich.

Roch-Aktie vor der Entscheidung

Dagegen sind die Aktionäre von Roche nicht überzeugt, dass der Schnelltest den gewünschten Erfolg bringen wird, zumindest ist die Aktie seit geraumer Zeit im Sinkflug. Der Titel hat aber ein charttechnisches Dreieck ausgebildet, das sich bald mit einem Ausbruch in die eine oder andere Richtung auflösen kann. Die Unterstützung bei rund 310 Franken hat gehalten, nun nähert sich der Aktienkurs der oberen Begrenzung bei rund 345 Franken an. Unterstützt wird die Erholung von einem steigenden MACD (Momentum). 


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