Campbell Soup ist ein führender Produzent qualitativ hochwertiger Markenlebensmittel. Die Tomatensuppe in der rotweißen Konservendose erlangte Weltruhm. Neben Suppen und Saucen (Pace) werden Fruchtund Gemüsesäfte (V8), Kekse und Konditoreiwaren (Pepperidge Farm) hergestellt. In Deutschland ist die Marke vor allem unter dem Namen Erasco bekannt.

Auch wenn es zunächst nicht so aussieht, mit seinen Zahlen zum 1. Quartal übertraf Campbell die Erwartungen des Marktes. Der Umsatz ging um 2,3% zurück und der Gewinn um 19%. Belastet haben negative Wechselkurseffekte, eine geänderte Bilanzierung der Pensionspläne, Restrukturierungsaufwendungen sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Aufbau einer neuen Organisationsstruktur und der Einleitung von Sparmaßnahmen. In den nächsten 3 Jahren will der Konzern 200 bis 250 Mio $ einsparen. Alle diese Faktoren drückten das Ergebnis pro Aktie um 0,33 $.

Der Konzern berichtet künftig in den Sparten Americas Simple Meals and Bverages (Umsatz im 1. Quartal: 1,3 Mrd $), Global Biscuits and Snacks (652 Mio $) und Campbell Fresh (249 Mio $). Während in den ersten beiden Sparten die Umsätze wegen der Dollarstärke zurückgingen, legten sie in der Sparte Campbell Fresh akquisitionsbedingt um 8% zu. Denn der schwachen Nachfrage nach traditionellen Dosensuppen begegnet der Konzern seit 2012 mit Zukäufen. Zuletzt wurde Garden Fresh Gourmet übernommen. Zudem betreibt Campbell Imagepflege. Anders als viele Konkurrenten, will der Konzern künftig auf seinen Produkten gentechnisch veränderte Zutaten kennzeichnen. Campbell geht nicht davon aus, dass die Hinweise zu Umsatzeinbußen führen. Immerhin unterstützen 90% der US-Verbraucher eine Kennzeichnung. Die Jahresprognose wurde angehoben. Campbell erwartet jetzt einen Umsatz auf Vorjahresniveau und einen bereinigten Gewinn von 2,75 bis 2,83 $.

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Dieser Gastbeitrag wurde uns freundlicherweise von "Die Aktien-Analyse" zur Verfügung gestellt.