Cannabis ist eine alte Heilpflanze, auf die BIG PHARMA große Hoffnung bei der Erforschung von über 104 Cannabinoiden setzt. Wer hier einen Volltreffer landet, hat schnell ein Blockbuster-Medikament im Milliardenmarkt!

 

ERST INFORMIEREN, DANN INVESTIEREN: CANNABIS-WISSENSSERIE TEIL 2:

Carsten Ringler, Fondsmanager des GF Global Cannabis Opportunity Fund, wird Ihnen in einer Serie von Fachbeiträgen Hintergrundinformationen zu diversen Aspekten von Cannabis und Psychedelika liefern.

Beide Anlageklassen haben ein großes Multi-Milliarden Umsatzpotential und gehören zu den am schnellsten wachsenden Sektoren an der Börse.

 

Cannabis-Wissensserie Teil 2: THC, CBD, CBG und CBN – was versteht man darunter, wo liegen die therapeutischen Chancen?

 

Im Bereich der Cannabinoide gibt es viele verschiedene Stoffe, doch was versteckt sich wirklich dahinter? Die Stoffe THC und CBD sind wohl die Bekanntesten unter allen. Tetrahydrocannabinol (THC) ist vor allem für seine berauschende Wirkung bekannt.

Besonders reich an THC sind hier die unbefruchteten weiblichen Blütenstände, diese enthalten etwa 6 bis 20% THC. Cannabidiol (CBD)hingegen gilt als sehr schwach psychoaktiv und hat neben eigenen therapeutischen Wirkungen einen modulierenden Einfluss auf THC.

Neben THC und CBD gibt es aber noch weitere Stoffe, die den meisten Lesern wohl noch nicht bekannt sein werden.

 

Cannabigerol oder CBG:

CBG wurde bereits im Jahr 1964 erstmals nachgewiesen. CBG verfügt über keine Rauschwirkung, stellt aber einen wichtigen Part in der Biochemie von Hanf dar.

Es gibt bereits eine Vielzahl von Studien über die Wirksamkeit von Cannabis bei der Behandlung von Epilepsie, Parkinson, Analgesie, Multipler Sklerose, Tourette-Syndrom und anderen neurologischen Erkrankungen. Bisher gab es jedoch nur minimale und unzureichende Forschung über die antibakteriellen Eigenschaften von Cannabis.

In einer kürzlich durchgeführten Studie wurden diverse Cannabinoide auf ihre antibakterielle Eigenschaft untersucht. Erstaunlicherweise konnte gerade diese Eigenschaft, vor allem bei Cannabigerol verstärkt nachgewiesen werden.

So wurde eine signifikante unterdrückende MRSA-Biofilmbildung bei grampositiven und gramnegativen Bakterien festgestellt. Die Forscher sind daher der Meinung, dass der Wirkstoff als Antibiotikum eingesetzt werden kann.

Darüber hinaus ist CBG ein ideales Forschungsobjekt mit enormem medizinischem Potential.

CBG bietet sehr umfassende Wirkungsmöglichkeiten und kann daher bei sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt werden u.a.

  • Glaukom / Senkung des Augeninnendrucks
  • Entzündliche Darmerkrankung
  • Entzündungshemmende Erkrankungen
  • Epilepsie
  • Chronische Schmerzen
  • Osteoporose
  • Schlaflosigkeit
  • Huntington-Krankheit
  • Methicillin-resistente mikrobielle Stämme wie MRSA.
  • Psoriasis
  • Appetitlosigkeit
  • Krebs

 

 

Cannabinol oder CBN:

CBN kommt in ganz jungen Cannabispflanzen nur sehr gering vor. CBN hat eine spezifische Beziehung zu THC: Im Gegensatz zu den anderen Molekülen kommt CBN nicht direkt aus der Cannabis-Pflanze, sondern aus der äußeren Oxidation von THC. Daher verlässt THC in seinem Abbau das Molekül mit einer niedrigen Rate von psychoaktiven Effekten. Hitze und Licht begünstigen diesen Prozess.

Es wird angenommen, dass CBN als schwacher Agonist sowohl des CB1- als auch des CB2-Rezeptors fungiert und verschiedene medizinische Anwendungsmöglichkeiten bietet, z.B. in den folgenden Bereichen:

  • Schmerzlinderung
  • Antibakteriell
  • Entzündungshemmend
  • Anti-Krampf
  • Appetitanreger

 

Es wird allgemein angenommen, dass CBN sedierend wirkt, aber es gibt noch keine qualitative Forschung, die diese Behauptung stützt. Es kann mit anderen Cannabinoiden und Cannabisverbindungen interagieren, um das therapeutische Gesamtwirkungsprofil eines Produkts (ein Phänomen, das als Entourage-Effekt bezeichnet wird) zu verbessern. Um die Wirkungen von CBN im isolierten Zustand zu verstehen, sind jedoch noch weitere Untersuchungen erforderlich. CBN wirkt leicht psychoaktiv, wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass es ein Degradationsprodukt von THC ist.

 

Wirkmechanismen der Cannabinoide

Der Wirkmechanismus von THC ist noch nicht vollständig aufgeklärt, die weltweite Forschung mit der Cannabispflanze nimmt aber seit Jahren stark zu und es ist somit noch großes Überraschungspotenzial über neue Einsatzmöglichkeiten bei vielen Krankheiten vorhanden. Es ist derzeit bekannt, dass z.B. THC auf mindestens zwei Arten von Rezeptoren (CB1 und CB2) wirkt.

CB1-Rezeptoren befinden sich vorwiegend in zentralen und peripheren Nervenzellen, wo sie die Ausschüttung von Neurotransmittern modulieren. Sie kommen aber auch in anderen Zellen vor, zum Beispiel in der Hypophyse, Immunzellen, gastrointestinalem Gewebe, Herz, Lunge, Harnblase und Nebennieren.

CB2-Rezeptoren kommen hauptsächlich in Immunzellen vor und sind an der Zytokinausschüttung (Proteinen) beteiligt.

 

 

THC

hilft bei der Schmerzlinderung, Appetitsteigerung, Muskelentspannung und Hemmung von Übelkeit. Anbei ein Auszug von Krankheiten und Symptomen bei denen der Einsatz von medizinischem Cannabis möglicherweise helfen kann:

  • Epilepsie
  • Schmerzen (Linderung neuropathischer und entzündungsbedingter Schmerzen)
  • Tourette-Syndrom
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose (bei Spasmen)
  • Parkinson-Krankheit
  • Angststörungen / Depression
  • Polyarthritis
  • Glaukoms (Senkung des Augeninnendrucks)

 

 

CBD

ist entzündungshemmend, soll angstlösend wirken und Übelkeit hemmen. Es kann auch bei der Verbesserung des Schlafes helfen.

THC und CBD wird nachgesagt, dass sie einen programmierten Zelltod (apotopischen und nekrotischen) induzieren können.

 

 

Mit dem GF Global Cannabis Opportunity Fund können Sie jetzt erstmals in einen Basket von 46 innovativen Unternehmen aus dem Cannabis und Psychedelika-Sektor investieren.

 

Die Wachstumschancen der beiden Boom-Sektoren Cannabis und Psychedelika sind enorm, doch es kommt auch hier auf die richtige Titelselektion und gutes Risikomanagement an.

Ein Investment in einen diversifizierten Korb von Unternehmen hat gegenüber einem Einzelinvestment in dieser noch junge Anlageklasse starke Vorteile, da das Anlagerisiko gestreut wird!

Vertrauen Sie auf die Expertise und Erfahrung des Portfolio Management-Teams von GF Global Cannabis Opportunity Fund. Mit einem strategischen Investment in den GF Global Cannabis Opportunity Fund investieren Sie in einen aktiv gemanagten Korb von aussichtsreichen Cannabis- und Psychedelika Aktien, die besonders von den globalen Megatrends profitieren.

 

Dieser Fonds ist der weltweit erste börsennotierte Publikumsfonds mit ausschließlichem Fokus auf Psychedelika– und Cannabis Aktien.

Das strategisch diversifizierte Anlageportfolio besteht aus ca. 35-50 attraktiven Unternehmen, um eine ausgewogene Risikodiversifizierung zu ermöglichen und die Möglichkeit eines Totalverlustes zu verringern. Mit Hilfe eines mehrstufigen Titelselektionsverfahrens, sowie eines ausgeklügelten Risikomanagements, mit klar definierten charttechnischen Ein- und Ausstiegssignalen, wird versucht das Optimale für Ihr Investment zu erreichen.

 

Hintergrundinformationen zum GF Global Cannabis Opportunity Fund:

 

Das Expertenteam des GF Global Cannabis Opportunity Fund (WKN: A2P2FA) analysiert für Sie die Trends im Cannabis- und Psychedelika-Sektor und allokiert in die attraktivsten Unternehmen der beiden Anlage-Megatrends. Das Titelselektionsverfahren umfasst u.a. eine tiefgehende Analyse der Bilanz und der charttechnischen Situation jeder Aktie mit klar definierten Ein- und Ausstiegsmarken. Ein schnelles Reagieren auf Firmen- und Branchen-News ist in diesem noch recht jungen Sektor für den nachhaltigen Anlageerfolg unabdingbar!

Im Anlagevermögen des Fonds befinden sich derzeit 46 Titel. Vertrauen Sie der hohen Expertise und langjährigen Erfahrung des Fondsmanagements - lesen Sie gerne weitere Informationen hier: LINK

 

Vertrauen Sie der hohen Expertise und langjährigen Erfahrung des Fondsmanagements und lesen Sie gerne weitere Informationen zum Fonds hier.

Weitere Informationen zum Fonds finden Sie auf der Webseite von IFM Independent Fund Management AG.

 

Kurzprofil des Fonds:

Name:

GF Global Cannabis Opportunity Fund

 

Fondstyp:

Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW/UCITS) /

(als UCITS-Zielfonds geeignet)

ISIN:

LI0507461338

 

WKN:

A2P2FA

Ticker Bloomberg:

CANABIS LE

Ticker Deutschland:

4TYA

Ausgabeaufschlag:

Max. 5% (100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag durch Smartbroker.de)

Erfolgsverwendung:

Thesaurierend

Managementvergütung:

1,30% p.a.

Performance-Fee:

15%, Hurdle-Rate 6% und High Watermark

Asset Manager des OGAW:

First Capital Management Group GmbH

Verwahrstelle:

Liechtensteinische Landesbank AG

Verwaltungsgesellschaft:

IFM Independent Fund Management AG

Informationsstelle für Anleger in Deutschland:

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Kaiserstrasse 24, D-60311 Frankfurt am Main

 

Aktuelle Kurse des Fonds können Sie u.a. auf wallstreet-online.de nachverfolgen: https://www.wallstreet-online.de/fonds/li0507461338-gf-global-cannabis-opportunity-fund-eur

 

Risikohinweis / Interessenskonflikt:

Die wallstreet:online capital AG, welche den Fonds vertreibt, sowie deren Hauptaktionärin, die wallstreet:online AG besitzen Namensaktien an der Emittentin GF Global Fund SICAV. Der Fondsmanager Carsten Ringler besitzt Anteile des GF Global Cannabis Opportunity Funds

Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen. Alle Angaben sind mit Sorgfalt und nach bestem Wissen entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie auf der Webseite www.hanffonds.de und www.ifm.li. Den Verkaufsprospekt und weitere Informationen sind in deutscher Sprache kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft IFM Independent Fund Management AG (Link) erhältlich. Der Asset Manager des OGAW ist die First Capital Management Group GmbH, München. Verwahrstelle ist die liechtensteinische Landesbank AG.

 

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