NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist im US-Handel am Montag unter Druck geblieben. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt zu 1,1559 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als im frühen europäischen Geschäft. In der vergangenen Woche war der Euro zeitweise bis auf 1,1559 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit Juli 2020. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1569 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter sprachen von einem ruhigen Wochenstart. Damit bleiben die Reaktionen am Devisenmarkt auf den enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag weiter vergleichsweise verhalten. Aus den USA kamen wegen des Feiertages "Columbus Day" nur wenige Impulse./la/he