Allianz SE: Allianz SE beschließt neues Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro

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DGAP-Ad-hoc: Allianz SE / Schlagwort(e): Aktienrückkauf

Allianz SE: Allianz SE beschließt neues Rückkaufprogramm für eigene Aktien

im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro

20.02.2020 / 19:46 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Allianz SE hat heute ein neues Rückkaufprogramm für eigene Aktien

beschlossen. Das Volumen dieses neuen Programms beträgt bis zu 1,5

Milliarden Euro. Das Programm soll im März 2020 starten und spätestens bis

31. Dezember 2020 abgeschlossen sein. Allianz SE wird die gekauften Aktien

einziehen.

München, 20. Februar 2020

Mitteilende Person: Michael Sieburg, Compliance Officer, Allianz SE

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen

Vorbehalten.

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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen wie Prognosen oder

Erwartungen, die auf den gegenwärtigen Ansichten und Annahmen des

Managements beruhen und bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten

unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungsdaten oder Ereignisse

können erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen

ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Abweichungen können

sich aus Änderungen der Faktoren ergeben, einschließlich der folgenden, aber

nicht beschränkt auf: (i) die allgemeine wirtschaftliche Lage und

Wettbewerbssituation in den Kerngeschäftsfeldern und -märkten des Allianz

Konzerns, (ii) die Entwicklung der Finanzmärkte (insbesondere

Marktvolatilität, Liquidität und Kreditereignisse), (iii) Häufigkeit und

Schwere der versicherten Schadenereignisse, einschließlich solcher, die sich

aus Naturkatastrophen ergeben, und die Entwicklung der Schadenaufwendungen,

(iv) Sterblichkeits- und Krankheitsraten bzw. -tendenzen, (v) Stornoraten,

(vi) insbesondere im Bankgeschäft die Ausfallrate von Kreditnehmern, (vii)

Änderungen des Zinsniveaus, (viii) Wechselkurse, insbesondere des

Euro/US-Dollar-Wechselkurses,, (ix) Gesetzes- und sonstigen

Rechtsänderungen, ein-schließlich steuerliche Regelungen, (x) die

Auswirkungen von Akquisitionen einschließlich damit zusammenhängende

Integrations- und Restrukturierungsmaßnahmen sowie (xi) die allgemeinen

Wettbewerbs-faktoren, die in jedem Einzelfall auf lokaler, regionaler,

nationaler und/oder globaler Ebene gelten. Viele dieser Veränderungen können

durch Terroranschläge und deren Folgen verstärkt werden.

Keine Pflicht zur Aktualisierung

Der Allianz Konzern übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Meldung

enthaltenen Informationen und Zukunftsaussagen zu aktualisieren, soweit

keine gesetzliche Veröffentlichungspflicht besteht.

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