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Ekotechnika AG mit überarbeiteter Prognose für das Geschäftsjahr 2021/2022 und erstem Ausblick für das Geschäftsjahr 2022/2023

28.06.2022 / 07:50 CET/CEST
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Ekotechnika AG mit überarbeiteter Prognose für das Geschäftsjahr 2021/2022 und erstem Ausblick für das Geschäftsjahr 2022/2023

Walldorf, 28. Juni 2022 – Die Ekotechnika AG (Primärmarkt; ISIN: DE000A161234) hat ihre im März ausgesetzte Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2021/2022 (30. September) überarbeitet. Der größte Händler internationaler Landtechnik in Russland erwartet nunmehr Umsatzerlöse in einer Spanne von 200 bis 230 Mio. Euro, einen Rohertrag zwischen 45 und 65 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 20 bis 30 Mio. Euro. Im Vorjahr hatte die Gruppe Umsatzerlöse von 243,6 Mio. Euro und ein EBIT von 21,3 Mio. Euro erwirtschaftet. Im ersten Halbjahr 2021/2022 (31. März) stieg der Umsatz um 12 % auf rund 97 Mio. Euro, das EBIT lag bei 3,9 Mio. Euro (1. Halbjahr 2020/2021: 4,8 Mio. Euro).

Die vergleichsweise stabile Entwicklung trotz der Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts, darunter der Lieferstopp des Hauptlieferanten John Deere sowie weiterer wesentlicher Lieferanten, ist weitgehend auf die zu Beginn des Lieferstopps bereits vorhandenen Bestände an Neumaschinen, das stabile Ersatzteilgeschäft sowie substanziell gestiegene Rohgewinnmargen zurückzuführen. Die Währungseinflüsse bleiben jedoch durch die hohe Volatilität des Rubelkurses weiterhin ein großer Unsicherheitsfaktor für die überarbeitete Prognose. Die obigen Zahlen für 2021/2022 basieren auf der Annahme eines stabilen Rubelkurses bis Ende des Geschäftsjahres.

In Anbetracht der weiterhin gültigen Lieferstopps geht die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022/2023 von einem deutlichen Umsatzrückgang bei Neumaschinen aus. Das Management ist derzeit in intensiven Gesprächen mit neuen Lieferanten, um den Lieferstopp seiner wichtigsten Partner zumindest hinsichtlich der Ersatzteile zu kompensieren und geht deswegen von einem weitgehend stabilen Ersatzteilgeschäft aus.


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