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Endor AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2020 und schlägt erstmals Ausschüttung einer Dividende vor

31.05.2021 / 22:21
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Endor AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2020 und schlägt erstmals Ausschüttung einer Dividende vor

Landshut, 31. Mai 2021 - Die Endor AG hat heute die finalen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 vorgelegt. Finanziell hat die Endor AG im durch die Pandemie geprägten Jahr 2020 keine negativen Auswirkungen gespürt. Sowohl die Produktion als auch die Lieferketten funktionierten weiterhin planmäßig. Außerdem förderten die Ausgangsbeschränkungen, die Spielfreude der Konsumenten und auch deren Bereitschaft, in Lenkräder und anderes Equipment zu investieren.

Im Geschäftsjahr 2020 hat die Endor AG dank dieser Effekte zusätzlich zum ohnehin starken Wachstumskurs eine deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung verzeichnet. Gleichzeitig hat das Unternehmen auch 2020 weiterhin stark in künftiges Wachstum investiert.

So konnte der Umsatz der Endor-Group 2020 von 38,8 Mio. EUR im Vorjahr auf 90,2 Mio. EUR mehr als verdoppelt werden. Der Jahresüberschuss der Endor-Group verdreifachte sich von 4,2 Mio. EUR im Vorjahr auf 12,4 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2020.

Dabei führte die unerwartet starke Nachfragesteigerung im gesamten 1. Halbjahr 2020 in den Monaten April bis Juni zu Lieferengpässen in allen wichtigen Märkten. Dies bremste das Umsatzwachstum etwas und führte zu einem ungewöhnlich hohen Auftragsbestand zum Ende des ersten Halbjahrs. Infolgedessen hat die Gesellschaft durch deutliche Produktionssteigerungen daran gearbeitet, die Warenverfügbarkeit zu erhöhen. Ende des dritten Quartals konnten dadurch die meisten Lieferengpässe behoben und die Vorbestellungen umsatzwirksam ausgeliefert werden.

Das starke Wachstum im Geschäftsjahr 2020 ist aber nicht allein auf die Pandemie zurückzuführen. Auch zuvor konnte das Unternehmen bereits eine stark steigende Nachfrage im Bereich Simracing - also dem virtuellen Rennsport - beobachten. Hier profitiert Endor einerseits davon, dass Simracing immer beliebter wird und ein Wachstumsmarkt per se ist, und zugleich davon, dass Endor mit der Marke Fanatec exzellent im internationalen Markt positioniert ist. Diese Entwicklungen haben sich auch 2020 erneut bestätigt.

Thomas Jackermeier, CEO der Endor AG: "Wir haben im Geschäftsjahr 2020 wirklich alle zusammen hart und intensiv gearbeitet, um unsere Strukturen an das starke Wachstum anzupassen. Wir danken auch unseren bisherigen und neuen Aktionären für Ihr Vertrauen. Gerne möchten wir diese an unserem Erfolg teilhaben lassen und werden daher erstmals auf der diesjährigen Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 4,00 EUR je Aktie vorschlagen."

Auch für das laufende Geschäftsjahr 2021 ist der Vorstand optimistisch und rechnet mit einem Konzernumsatz, der erstmalig in niedriger dreistelliger Millionenhöhe liegen soll bei gleichzeitig leicht steigenden Gewinnen.

Der Geschäftsbericht ist unter folgendem Link abrufbar: https://endor.ag/investor-relations/

Über die Endor AG www.endor.ag

Die Endor AG entwickelt und vermarktet hochwertige Eingabegeräte wie High-End-Lenkräder und Pedale für Rennsimulationen auf Spielkonsolen und PCs sowie Fahrschulsimulatoren. Als "Brainfactory" liegt der Fokus des Unternehmens im Kreativbereich. Produktentwicklung und Prototypenbau führt Endor in eigener Regie und gemeinsam mit spezialisierten Technologiepartnern vorwiegend in Deutschland durch ("Germaneering"). Produziert werden die Produkte hauptsächlich in Asien.

Endor verkauft seine Produkte unter der Marke FANATEC über e-Commerce in erster Linie an Endkunden in Europa, USA, Kanada, Australien und Japan. Weiterhin verkauft Endor in Kooperation mit dem Vogel Verlag Fahrschulsimulatoren. Die Endor AG, mit Sitz in Landshut, wurde 1997 gegründet und beschäftigt derzeit 165 Mitarbeiter. Im Konzern sind weltweit, inklusive freier Mitarbeiter, 206 Personen für Endor tätig. 2020 erwirtschaftete das Unternehmen einen Konzernumsatz von 90 Millionen Euro.

Kontakt:
Endor AG, Investor Relations, Tel.: +49(0)871-9221 222, E-Mail: ir@endor.ag

Presse- und Investoren-Anfragen:
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