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FRIEDRICH VORWERK gewinnt Auftrag für die Realisierung eines Teils der Anschlussleitung für das LNG-Terminal in Wilhelmshaven mit einem Volumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich

28.06.2022 / 08:17
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FRIEDRICH VORWERK gewinnt Auftrag für die Realisierung eines Teils der Anschlussleitung für das LNG-Terminal in Wilhelmshaven mit einem Volumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich

Tostedt, 28. Juni 2022 – Die Friedrich Vorwerk Group SE (ISIN DE000A255F11), ein führender Anbieter im Bereich der Energieinfrastruktur, gewinnt den Auftrag für die Verlegung der Anschlussleitung für das LNG-Terminal in Wilhelmshaven. Die Beauftragung umfasst den Bauabschnitt von Sillenstede bei Schortens bis zur Fernleitung NETRA in der Nähe des Gasspeichers in Etzel und übersetzt sich für FRIEDRICH VORWERK in ein Gesamtvolumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Mit dem Auftragsgewinn stellt FRIEDRICH VORWERK erneut seine marktführende Position im Bereich der erdgebundenen Netzinfrastruktur unter Beweis und leistet einen zentralen Beitrag zu einer sicheren und zuverlässigen Energieversorgung in Deutschland.

Die Arbeiten für die Errichtung eines Anlegers für schwimmende LNG-Terminals in Wilhelmshaven wurden bereits im Mai dieses Jahres aufgenommen. Bis Jahresende sollen dort zwei schwimmende LNG-Terminals angeschlossen werden, zwei weitere sollen Mitte 2023 folgen um Deutschlands Abhängigkeit von russischen Gasimporten perspektivisch deutlich zu senken. Die vom Ferngasnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) geplante Wilhelmshavener Anschlussleitung (WAL) ist das zentrale Verbindungsstück, denn zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit ist nicht nur die Anlandung des LNG-Gases selbst, sondern auch die Integration in das deutsche Fernleitungsnetz und damit die Möglichkeit zum Weitertransport zu den Endverbrauchern elementar. Die etwa 30 km lange Anbindungsleitung soll zudem Wasserstoff-ready ausgelegt werden und damit auch den späteren Umstieg auf grüne Gase ermöglichen.

Um das LNG-Terminal möglichst zügig in Betrieb zu nehmen, ist die Fertigstellung der Anschlussleitung bereits für Ende 2022 geplant. Dazu wurde jüngst ein neues LNG-Beschleunigungsgesetz verabschiedet, das das laufende Planfeststellungsverfahren deutlich verkürzt. Aufgrund seiner umfassenden Turnkey-Kompetenzen im Bereich des komplexen Pipelinebaus und seiner zahllosen Projektreferenzen konnte FRIEDRICH VORWERK seinen langjährigen Kunden OGE im Vergabeverfahren überzeugen und sich den Zuschlag sichern. Neben dem LNG-Terminal Wilhelmshaven sind auch weitere stationäre LNG-Terminals in Brunsbüttel und in Stade geplant. Vor diesem Hintergrund rechnet FRIEDRICH VORWERK weiterhin mit einer steigenden Nachfrage in diesem Bereich.

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