InCity Immobilien AG: INCITY SCHLIESST 2019 LEICHT ÜBER PROGNOSE AB UND ERWARTET DEUTLICHEN GEWINN FÜR GESCHÄFTSJAHR 2020

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InCity Immobilien AG: INCITY SCHLIESST 2019 LEICHT ÜBER PROGNOSE AB UND

ERWARTET DEUTLICHEN GEWINN FÜR GESCHÄFTSJAHR 2020

30.04.2020 / 08:27

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INCITY SCHLIESST 2019 LEICHT ÜBER PROGNOSE AB UND ERWARTET DEUTLICHEN GEWINN

FÜR GESCHÄFTSJAHR 2020

* InCity veröffentlicht Geschäftsbericht 2019 und gibt Prognose für das

Geschäftsjahr 2020 ab

* Jahresergebnis 2019 im Konzern negativ, aber etwas über den Erwartungen;

auf Einzelgesellschaftsebene leicht positiv und am oberen Ende der

Erwartungen

* Für das Jahr 2020 Jahresüberschuss auf Konzernebene zwischen EUR 1,8

Mio. und EUR 2,3 Mio. auf Grund des Verkaufs einer Bestandsimmobilie

erwartet; auf Einzelabschlussebene Jahresüberschuss zwischen EUR 4,1

Mio. und EUR 4,6 Mio. erwartet

Frankfurt am Main, 30. April 2020. Die InCity Immobilien AG ("InCity")

veröffentlichte heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2019. Auf

Konzernebene fiel das Ergebnis mit TEUR -1.882 zwar negativ aus, lag aber

leicht über den Erwartungen (zwischen

EUR -2,1 Mio. und EUR -2,4 Mio.). Auf der Ebene des Einzelabschlusses fiel

das Jahresergebnis mit TEUR 39 positiv aus und liegt am oberen Ende der

ursprünglich abgegebenen Planungsbandbreite (zwischen EUR -0,3 Mio. und EUR

+0,1 Mio.). Der Grund für das im Vergleich zur ursprünglichen Planung

bessere Ergebnis liegt unter anderem in einem nicht eingeplanten

Veräußerungsgewinn einer kleineren Bestandimmobilie ("Jacobsohnstraße 27" in

Berlin) in 2019. Für das Geschäftsjahr 2020 prognostiziert die InCity vor

allem wegen einer im Januar 2020 realisierten Veräußerung der

Bestandsimmobilie "Brönnerstraße 13/15" in Frankfurt am Main im Rahmen eines

Share-Deals einen Gewinn auf Einzelabschlussebene zwischen EUR 4,1 Mio. und

EUR 4,6 Mio. sowie einen Gewinn auf Konzernebene zwischen EUR 1,8 Mio. und

EUR 2,3 Mio. "Unser Ziel ist es unverändert, das Portfolio an

Bestandsimmobilien auszubauen", sagt Michael Freund, Vorstandsvorsitzender

der InCity. "Allerdings werden wir weiterhin opportunistische

Verkaufsgelegenheiten nutzen. Für den konjunkturellen Einbruch auf Grund der

COVID-19-Virus-Pandamie sehen wir uns dank der Qualität unseres

Bestandportfolios sehr gut gerüstet."

Im Geschäftsjahr 2019 ging ein Objekt in den Besitz der InCity über, ein

Objekt wurde verkauft. Für die Bestandsimmobilie "Leipziger Platz 8" in

Berlin-Mitte, die die InCity im November 2018 erworben hatte, erfolgte der

Besitz-, Nutzen- und Lastenwechsel im März 2019. Im April 2019 veräußerte

die InCity 100 % der Geschäftsanteile der IC Objekt10 Berlin GmbH und somit

das Objekt in der "Jacobsohnstraße 27" in Berlin. Hierbei konnte ein

Buchgewinn auf Konzernebene von rund TEUR 261 realisiert werden. Im Herbst

2019 wurden die Umbaumaßnahmen im Gewerbebereich der Bestandsimmobilie

"Jägerstraße 54/55" in Berlin-Mitte abgeschlossen. Ab dem Geschäftsjahr 2020

werden allein aus dem Ganzjahreseffekt hieraus mehr als TEUR 700 an

zusätzlichen Umsatzerlösen generiert.

Am 15. November 2019 veräußerte die InCity die 100%ige Tochtergesellschaft

IC Objekt1 Frankfurt GmbH und somit das Ärztehaus in der "Brönnerstraße

13/15" in Frankfurt am Main, welches im Juli 2014 erworben wurde. Der

Besitz-, Nutzen- und Lastenwechsel und damit die Realisierung des Gewinns

erfolgte am 3. Januar 2020 und ist somit nicht im Ergebnis des

Geschäftsjahres 2019 enthalten. Die Zahl der Bestandsimmobilien im Konzern

umfasst seither acht Objekte.

Das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019 stellt sich mit TEUR -1.882

(Vorjahr: TEUR - 446) weiterhin negativ dar, aber etwas besser als

ursprünglich geplant. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und

Abschreibungen) im Konzern fiel mit EUR 1,9 Mio. im Vergleich zum Vorjahr

(EUR 3,2 Mio.) geringer aus. Gegenüber dem Vorjahr wurde aus

Immobilienverkäufen ein um rund EUR 0,6 Mio. niedrigerer Betrag erzielt. Des

Weiteren wurde im Jahr 2019 keine Gewinnausschüttung (vor Steuern) der

Projektbeteiligung "Rhein VII" (2018: EUR 1,0 Mio.) vereinnahmt.

Wertberichtungen von Forderungen in Höhe von insgesamt knapp EUR 0,5 Mio.

belasten das EBITDA im abgelaufenen Geschäftsjahr und stellen einen

Sondereffekt dar; ebenso belasten einmalige Vertriebsprovisionen in Höhe von

EUR 0,2 Mio. das EBITDA. Das Ergebnis auf Einzelabschlussebene ist in Höhe

von TEUR 39 positiv (Vorjahr: TEUR 707). Insgesamt konnte der betriebliche

Aufwand (operative Kosten) in Höhe von rund EUR 2,3 Mio. im

Vorjahresvergleich konstant gehalten werden. Zudem konnten gegenüber dem

Vorjahr gestiegene Asset-Management-Fees sowie gestiegene Zinserträge -

jeweils bedingt durch das wachsende Bestandsimmobilienportfolio - die

gestiegenen Zinsaufwendungen, bedingt durch die Dezember 2018 begebene

Anleihe 2018/2023, mehr als ausgleichen. Demgegenüber sank im

Vorjahresvergleich das Beteiligungsergebnis im Einzelabschluss um rund EUR

0,8 Mio.; hier waren im Vorjahreszeitraum Gewinnabführungen durch den

Verkauf einer Bestandsimmobilie (EUR 0,5 Mio.) sowie Gewinnabführungen im

Rahmen der Gewinnausschüttung des Projekts "Rhein VII" sowie "Haus 6" in

Düsseldorf (insgesamt rund EUR 0,8 Mio.) enthalten.

"Bei der Bewertung der Geschäftsjahreszahlen muss unverändert in Betracht

gezogen werden, dass die Rechnungslegung nach HGB die positive

Wertentwicklung unseres Portfolios nicht widerspiegelt", sagt Helge H. Hehl,

Finanzvorstand der InCity. "Die Bestandsimmobilien werden zu fortgeführten

Anschaffungskosten bilanziert, während gleichzeitig die planmäßigen

Abschreibungen auf den Immobilienbestand im abgelaufenen Geschäftsjahr das

Konzernergebnis um rund EUR 1,7 Mio. minderten". Die positive Entwicklung

der InCity zeigt sich dagegen in der Marktbewertung durch externe Dritte:

Auf Basis der bislang letzten Bewertung zum 31. Dezember 2019 ergibt sich -

einschließlich der weiteren Bilanzpositionen im Konzern - ein Net Asset

Value von EUR 1,62 je Aktie (31. März 2019: EUR 1,47 je Aktie). Hieran lässt

sich das Ergebnis der positiven Wertentwicklung der Bestandsimmobilien im

Gegensatz zu den Buchwerten aus der HGB-Bilanzierung deutlich ablesen.

Das Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2020 wird sowohl auf

Einzelabschlussebene der InCity AG als auch im Konzernabschluss maßgeblich

durch den am 3. Januar 2020 erfolgten Verkauf der Bestandimmobilie

"Brönnerstraße 13/15" in Frankfurt am Main im Rahmen eines Share-Deals

beeinflusst sein. Dieser Ergebniseffekt beträgt auf Einzelabschlussebene

(vor Steuern) rund EUR 4,6 Mio.; auf Konzernebene auf Grund von

Entkonsolidierungseffekten (vor Steuern) rund EUR 4,4 Mio. Der Vorstand

plant daher für den InCity Konzern ohne Berücksichtigung von positiven

Ergebnisbeiträgen aus weiteren potenziellen zukünftigen Akquisitionen bzw.

Verkäufen derzeit ein positives Konzernjahresergebnis zwischen EUR 1,8 und

EUR 2,3 Mio., für die InCity AG einen Jahresüberschuss auf

Einzelabschlussebene zwischen EUR 4,1 Mio. und EUR 4,6 Mio.

Bei Erstellung dieses Geschäftsberichtes waren die Auswirkungen der

COVID-19-Virus-Pandemie auf Wirtschaft und Konjunktur noch nicht abzusehen

beziehungsweise quantifizierbar. Auf Grund der soliden und gesicherten

Finanzierung sowie der Qualität des Bestandsportfolios, welches im

Wesentlichen Immobilien in Bestlagen umfasst, sieht sich die InCity für

einen konjunkturellen Abschwung, dessen Dauer und Tiefe weiterhin noch nicht

absehbar ist, jedoch sehr gut aufgestellt.

Der Geschäftsbericht kann auf der Homepage des Unternehmens ( www.incity.ag)

eingesehen werden und wird auf Wunsch auch in gedruckter Form versendet.

Einzelheiten zu den Bestandsimmobilien sind der aktualisierten

Unternehmenspräsentation zu entnehmen, die ebenfalls auf der Homepage

einzusehen ist.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

InCity Immobilien AG Presse Investor Relations

Beethovenstraße 71 Thomas Luber Helge H. Hehl, CFA

60325 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 7191889 66 Tel.: +49 (0)69 7191889

55

www.incity.ag presse@incity.ag ir@incity.ag

Über die InCity Immobilien AG

Als multidisziplinäres Immobilienunternehmen ist die InCity Immobilien AG

(nachfolgend InCity AG) im Bereich Aufbau und Wertsteigerung von Immobilien,

im Asset Management und in der Projektentwicklung tätig. Für das

Bestandsportfolio fokussiert sich die InCity AG auf die Immobilienmärkte der

beiden Metropolen Berlin und Frankfurt am Main und verfolgt bei ihren

Investments eine nachhaltige Strategie. Entscheidend sind die jeweilige Lage

und Objektqualität sowie die langfristige Wertstabilität. Entsprechend setzt

sich das Bestandsportfolio aus hochwertigen und wertstabilen Core-Immobilien

in Berlin sowie Objekten in nachhaltig attraktiven Lagen Frankfurts zwischen

EUR 5 Mio. und EUR 50 Mio. zusammen. Zudem werden von der InCity AG

umfassende und individuell ausgestaltete Asset-Management-Mandate für

Dritte, angepasst an das jeweilige Objekt oder Portfolio übernommen. Weitere

Informationen über das Unternehmen finden Sie unter: www.incity.ag

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