InTiCa Systems AG auf gutem Weg die Ziele für das Jahr 2016 zu erreichen

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23.11.2016 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Umsatz liegt bei EUR 33,7 Mio. (9M 2015: EUR 33,5 Mio.)

EBIT-Marge auf 2,7% verbessert (9M 2015: 2,4%)

Neunmonatsergebnis in Höhe von EUR 0,5 Mio. (9M 2015: EUR 0,4 Mio.)

Operativer Cashflow auf EUR 3,8 Mio. gesteigert (9M 2015: EUR 1,5 Mio.)

Aufbau des neuen Produktionswerks in Mexiko verläuft planmäßig

Passau, 23. November 2016 - Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte InTiCa Systems AG ( ISIN DE0005874846 , Ticker IS7) veröffentlichte heute den Neunmonatsbericht 2016. Gestützt auf die positive Auftragslage und ein gutes Jahresendgeschäft, befindet sich die Gesellschaft weiterhin auf einem guten Weg, die Ziele für das Jahr 2016 zu erreichen. Besonders erfreulich sind die Erfolge bei der Umsetzung der strategischen Pläne: "Mit der Optimierung der Produktionsabläufe in unserem Werk in Tschechien, der Inbetriebnahme des neuen Technologie- und Schulungszentrums in Passau sowie der Gründung des neuen Produktionsstandorts in Mexiko konnten wir wichtige Weichen für die Zukunft stellen", kommentiert Dr. Gregor Wasle, Sprecher des Vorstands, die Entwicklung in den ersten neun Monaten 2016.

Umsatz- und Ergebnisentwicklung

Im Berichtszeitraum konnte die InTiCa Systems AG im Vergleich zum Vorjahr den Konzernumsatz von EUR 33,5 Mio. auf EUR 33,7 Mio. leicht steigern. Dabei beliefen sich die Umsätze im Bereich Automobiltechnologie auf EUR 27,5 Mio. (9M 2015: EUR 27,3 Mio.) und im Bereich Industrieelektronik auf EUR 6,2 Mio. (9M 2015: EUR 6,2 Mio.).

Im Vorjahresvergleich konnte die Materialaufwandsquote in Bezug auf die Gesamtleistung deutlich reduziert werden und betrug 54,4% (9M 2015: 58,0%), während sich die Personalaufwandsquote aufgrund der gestiegenen Anzahl an Mitarbeitern von 19,8% auf 22,7% erhöhte. Das EBITDA der Gesellschaft konnte in den ersten neun Monaten 2016 leicht um 1,4% auf EUR 4,2 Mio. (9M 2015: EUR 4,1 Mio.) gesteigert werden. Die EBITDA-Marge verbesserte sich daher geringfügig von 12,4% auf 12,5%. Das EBIT auf Konzernebene verbesserte sich um 14,2% von EUR 0,8 Mio. auf EUR 0,9 Mio., gleichbedeutend mit einer Steigerung der EBIT-Marge im Vorjahresvergleich von 2,4% auf 2,7%. Auf Segmentebene belief sich das EBIT in den ersten neun Monaten 2016 im Bereich Automobilindustrie auf EUR 0,95 Mio. (9M 2016: EUR 1,6 Mio.) und im Bereich Industrieelektronik auf EUR -0,03 Mio. (9M 2015: EUR -0,8 Mio.).

Das Finanzergebnis belief sich im Berichtszeitraum wie im Vorjahr auf EUR -0,3 Mio. und der Steueraufwand betrug TEUR 56 (9M 2015: TEUR 76). Daraus ergibt sich ein Periodenüberschuss für die ersten neun Monate 2016 in Höhe von EUR 0,5 Mio. (9M 2015: EUR 0,4 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie betrug EUR 0,13 (9M 2015: EUR 0,09).

Der operative Cashflow verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2016 deutlich und betrug EUR 3,8 Mio. (9M 2015: EUR 1,5 Mio.). Auch der Gesamt- Cashflow war im Berichtszeitraum aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr geringeren Investitionen und durch die Aufnahme eines langfristigen Darlehens mit EUR 2,1 Mio. deutlich positiv (9M 2015: Mittelabfluss in Höhe von EUR 8,1 Mio.). Die Eigenkapitalquote blieb im Berichtszeitraum mit 41% (31. Dezember 2015: 41%) konstant.

Ausblick und Internationalisierung

Der Aufbau des neuen Produktionswerks in Mexiko verläuft planmäßig. Die ersten Maschinen zur Produktion wurden in den vergangenen Monaten aufgestellt und in Betrieb genommen. Auch ein erstes Kundenaudit wurde bereits erfolgreich absolviert. "Bis Ende des Jahres soll eine komplette Produktionslinie aufgebaut werden, deren Validierung durch den Kunden für das erste Quartal 2017 geplant ist. Für die Geschäftsleitung, die Produktion sowie die Qualitätskontrolle konnte ein erfahrenes Managementteam gewonnen werden, so dass wir für die weiteren Schritte gut aufgestellt sind", berichtet Vorstand Günther Kneidinger zum Fortschritt der Internationalisierung.

Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der ersten neun Monate 2016 entspricht den Erwartungen des Vorstands. Der Auftragsbestand lag am 30. September 2016 mit rund EUR 40 Mio. über dem Niveau des Vorjahres von EUR 38 Mio. Davon entfallen rund EUR 34 Mio. auf das Segment Automobiltechnologie (30. September 2015: EUR 34 Mio.). Aus heutiger Sicht geht der Vorstand unter der Voraussetzung eines stabilen wirtschaftlichen Umfelds für das Geschäftsjahr 2016 weiterhin von einer Steigerung des Konzernumsatzes um rund 10% auf knapp EUR 47 Mio. und einer Verbesserung der EBIT-Marge auf rund 2% aus.

Der vollständige Neunmonatsbericht 2016 steht auf der Internetseite von InTiCa Systems unter www.intica-systems.com im Bereich Investor Relations zur Einsicht bzw. zum Download zur Verfügung.

InTiCa Systems AG Der Vorstand

KONTAKT Dr. Gregor Wasle | Sprecher des Vorstands TEL +49 (0) 851 - 966 92 - 0 FAX +49 (0) 851 - 966 92 - 15 MAIL investor.relations@intica-systems.com

Über InTiCa Systems:

InTiCa Systems ist ein führender europäischer Anbieter in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von induktiven Komponenten, passiver analoger Schaltungstechnik und mechatronischer Baugruppen. Das Unternehmen arbeitet in den Geschäftsfeldern Automobiltechnologie sowie Industrieelektronik und beschäftigt an den Standorten in Passau und Prachatice / Tschechien rund 550 Mitarbeiter.

Produkte im Geschäftsfeld Automobilindustrie sind unter anderem Innovationen, welche den Komfort und die Sicherheit von Automobilen erhöhen, die Leistungsfähigkeit von Elektro- sowie Hybridfahrzeugen steigern sowie die CO2-Emissionen reduzieren. Im Geschäftsfeld Industrieelektronik entwickelt und fertigt InTiCa Systems mechatronische Baugruppen für die Solarindustrie und andere industrielle Anwendungen.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems AG. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, die verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten und auf Annahmen beruhen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen.

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