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SIC AG stellt internationale Expansionspläne vor - Investitionen in Brasilien und Südafrika

29.04.2021 / 11:46
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Die SIC AG plant als internationale Rohstoffhändlerin ihr Erfolgsmodell nun mit Südafrika und Brasilien auf gleich zwei weitere Kontinente auszuweiten. Neben der Etablierung einer eigenen Tankstelleninfrastruktur in Schwellenländern wie aktuell in der Türkei, wird auch der Aufbau eigener Erdölgewinnungs- und Raffinierungsanlagen als der nächste strategische Schritt anvisiert.

Die Anleger der SIC AG dürfen sich dieser Tage über die vom Management der SIC AG verkündeten Ambitionen im Bereich Erdölexploration und -produktion freuen. So beabsichtigt die SIC AG weitere Schritte für eine internationale Expansion einzuleiten. Ein interdisziplinäres Expertenteam wurde bereits aufgebaut, welches zusammen mit dem Management eine detaillierte Vorgehensweise für weitere Markteintritte in Südafrika und Brasilien plant.

Angesichts der regulatorischen Änderungen und der großen Verfügbarkeit von Erdöl- und Gasressourcen, besonders im Raum Rio de Janeiro, konnte sich Brasilien zu einem neuen Entwicklungs- und Investitionsknotenpunkt entwickeln. Nach Angaben der brasilianischen Entwicklungsbank (BNDES) wurden 2017 mehr als 57 Milliarden Reais (ca. 13 Milliarden Euro) in den Öl- und Gasmarkt investiert und der Jahresdurchschnitt zwischen 2019 und 2022 wird voraussichtlich 77 Milliarden Reais (rund 13,5 Milliarden Euro) überschreiten.

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Schwellenland und einer der weltweit wichtigsten Öl- und Gasproduzenten: Brasilien.
 

Als internationale Rohstoffhändlerin agiert die SIC AG seit 2003 bereits erfolgreich am Erdölmarkt. Schon in der Vergangenheit umfasste die Tätigkeit des Unternehmens, neben dem physischen Rohstoffhandel, auch die damit zusammenhängende Logistik. In den letzten Jahren konzentriert sich die Holding schwerpunktmäßig auf den Handel von Mineralöl und Treibstoff. Der Ausbau eines eigenen Tankstellennetzes wie derzeit in der Türkei, zeigt, dass die Swiss International Commodity AG ein zunehmend größeres Spektrum der Wertschöpfungskette abdecken, Synergien nutzen und weiterhin wachsen möchte.

Positionierung in Schwellenmärkten
Verwaltungsratspräsident der SIC AG, Jean Pierre Laurent, sieht die SIC AG optimal aufgestellt: "Wir werden an dem Vorhaben, eigene Tankstelleninfrastrukturen und somit eigene Absatzmärkte zu schaffen, weiterhin festhalten und planen unser bewährtes Erfolgskonzept, das in der Türkei bereits Früchte trägt, auf die Top-Schwellenländer der Welt zu übertragen, wo wir uns ähnliche Parameter zunutze machen. Wir verfolgen die Strategie, uns frühzeitig und günstig in Emerging Markets zu positionieren, um daraus langfristig an der Seite der Global Player von morgen Erträge zu generieren." Laut Management der SIC AG ist man bereits in finalen Verhandlungen mit Unternehmen und Behörden aus Südafrika und Brasilien. Die erstklassige Reputation des Schweizer Konzerns und Ihre Finanzstärke machen sie zu einem sehr begehrten Partner in diesen Regionen. So hat die Swiss International Commodity AG freie Wahl bei der Selektion ihrer neuen Beteiligungen.

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Beispiel Türkei: Auch in Brasilien und in Südafrika sollen bald Sintcom-Tankstellen entstehen.
 

Der Vertrieb direkt an den Endverbraucher soll bei weitem nicht der einzige Faktor hinsichtlich der Wachstumsstrategie bleiben. Jean Pierre Laurent unterstreicht: "Erdölgewinnung und -verarbeitung sind zweifelsfrei die nächsten Schritte, um uns als Holding noch ganzheitlicher in globalen Energiemärkten aufzustellen. Wir wollen nichts übers Knie brechen, jedoch zeigen erste Gespräche bezüglich der Pacht von Ölfeldern und Raffinerien auf dem amerikanischen Kontinent, dass hier die Bedingungen für die geplante Exploitation und Produktion von Rohöl in der Tat sehr verheißungsvoll sind." Schließlich hat das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz ganz klare Vorstellungen, wohin die Reise gehen soll: In die Energiemärkte von Schwellenländern, wo europäisches Kapital die besten Voraussetzungen besitzt, sich zu vermehren.



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