Sixth Wave Innovations Inc.: Sixth Wave meldet Patent für schnellen Nachweis von Ausbrüchen neu auftretender viraler Erkrankungen wie COVID-19 an

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Patent/Produkteinführung

Sixth Wave Innovations Inc.: Sixth Wave meldet Patent für schnellen Nachweis

von Ausbrüchen neu auftretender viraler Erkrankungen wie COVID-19 an

04.04.2020 / 07:00

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Sixth Wave meldet Patent für schnellen Nachweis von Ausbrüchen neu

auftretender viraler Erkrankungen wie COVID-19 an

- Der vorgeschlagene Schnelltest für virale Erkrankungen wie COVID-19

basiert auf der zuvor entwickelten Plattform für molekular geprägte

Polymere.

- Die Testplattform hat das Ziel, das Vorkommen von Viren zu erkennen, ohne

auf die Existenz von Antikörpern angewiesen zu sein, bis zu deren Auftreten

im Körper Wochen vergehen können.

- Die Testplattform könnte schnell eingeführt werden, um sowohl auf neue

Viren als auch auf Mutationen zuvor entdeckter Viren zu testen.

- Das Potenzial für eine kolorimetrische Reaktion kann innerhalb von Minuten

einen Hinweis auf das Vorhandensein eines Virus geben.

- Das Team hat zuvor Explosive Detection Wipes (Wischtücher zur

Sprengstofferkennung) entwickelt, die bei Kontakt mit Materialien zur

Herstellung von Bomben innerhalb von 30 Sekunden kolorimetrische

Veränderungen hervorrufen.

Vancouver, British Columbia - (3. April 2020) - Sixth Wave Innovations Inc.

(CSE: SIXW) (OTC: ATURF) (FSE: AHUH) ("Sixth Wave" oder das "Unternehmen")

gibt bekannt, dass das Unternehmen die Patentanmeldung Nr. 63000977 - Die

Verwendung von molekular geprägten Polymeren zum schnellen Nachweis neu

auftretender viraler Erkrankungen wie das für COVID-19 verantwortliche

SARS-CoV-2-Virus, beim US-Patent- und Markenamt (die "Accelerated Detection

MIPs" oder "AMIPs") eingereicht hat.

COVID 19 und die Notwendigkeit einer schnellen Diagnose

Virale Pandemien wie COVID 19 sind eine schnell aufkommende Bedrohung für

die globale Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Im Gegensatz zu

bakteriellen Infektionen, für die eine breite Palette von

Antibiotika-Therapien entwickelt wurde, gibt es bei neuen Virusinfektionen

nur sehr wenige bereits bestehende Behandlungen. Die

Weltgesundheitsorganisation hat dementsprechend einen öffentlichen

Gesundheitsnotstand und einen dringenden Bedarf an schnellen Diagnosen,

Impfstoffen und Therapeutika zum Nachweis, zur Vorbeugung und zur Eindämmung

des COVID 19-Virus festgestellt. Der Erfolg dieser Abhilfebemühungen wird

weitgehend von Früherkennung, proaktiven und vorbeugenden Maßnahmen

abhängen, mit denen versucht wird, die Geschwindigkeit des Viruswachstums

einzudämmen, bis maßgeschneiderte Behandlungen entwickelt und verfügbar

gemacht werden können.

Einer der Hauptfaktoren, der zum Ausbruch des COVID 19-Virus führte, war der

relative Mangel an schnellen Diagnosewerkzeuge. Die Entwicklung einer

wirksamen Frühdiagnose für COVID 19 hat wertvolle Zeit in Anspruch genommen,

in der Leben auf dem Spiel stehen, und einige Monate nach der ersten

Identifizierung des Virus bleiben erhebliche Probleme hinsichtlich des

Zugangs zu Tests bestehen. Dieser Ausfall und Verzögerung der Testkapazität

hat zu einem fehlgeschlagenen Eindämmungsversuch geführt, der konservativ

geschätzt zu Hunderttausenden ansonsten vermeidbarer Infektionen geführt

hat. Mit verbesserten Präventionsstrategien, einschließlich frühzeitigem

Reaktions- und Testpotenzial, können die rasche Expansion des Virus und der

Mangel an medizinischen Versorgungsgütern, der jetzt auftritt, effektiver

eingedämmt, gehandhabt und verbessert werden.

Schnelle Diagnosetechnologien

Ein vielversprechender Bereich der Präventionsstrategien ist der Einsatz von

Rapid Diagnostic Technologies ("RDTs", Schnelldiagnose-Technologien),

Instrumente zur schnellen und genauen Diagnose des aktiven Virus. Viele

Formen der RDT verwenden PCR-Methoden (Polymerase Chain Reaction,

Polymerase-Kettenreaktion), Prozesse, die hoch qualifiziertes Laborpersonal

und Verarbeitungszeiten von Stunden bis Tagen erfordern können, wodurch ihre

Wirksamkeit als Schnelldiagnoseinstrumente aufgewogen wird. Ein weiteres

vielversprechendes RDT für die Diagnose von COVID 19 ist die

Immunoassay-Technologie ("IAT"), eine hochwirksame und benutzerfreundliche

Diagnoseplattform. IAT beruht jedoch auf dem Nachweis von Antigenen oder

Antikörpern, deren Entwicklung im Körper Tage oder Wochen dauern kann,

sodass eine Person ansteckend sein und das Virus vor dem Nachweis verbreiten

kann.

Sixth Waves Patentanmeldung zieht die Entwicklung einer flexiblen Plattform

für den schnellen Einsatz von RDTs für neue virale Bedrohungen in Betracht.

Diese AMIPs-Technologie könnte alle Vorteile der herkömmlichen PCR- und

IAT-Diagnostik bieten und in einem Bruchteil der Zeit entwickelt,

bereitgestellt und skaliert werden.

Die Lösung von Sixth Wave

Dieses vorgeschlagene AMIPs-Gerät würde eine sofortige kolorimetrische

Reaktion oder Farbänderung erzeugen, um das Vorhandensein von COVID 19 und

anderen Viren anzuzeigen. Diese visuelle Bestätigungsfähigkeit ist ein

Merkmal anderer früherer Technologien der Sixth Wave, insbesondere der

Wischtücher zur Sprengstofferkennung des Unternehmens und der Tupfer zum

Nachweis bakterieller Krankheitserreger.

Die AMIPs-Technologie bietet eine flexible und skalierbare

Entwicklungsplattform, die sich an die Anforderungen des Nachweises sich

ständig weiterentwickelnder Virusstämme über COVID 19 hinaus anpassen kann.

Um dies zu erreichen, plant Six Wave den Aufbau einer Datenbank der MIPs,

die unter Verwendung von Virussurrogaten und/oder inaktiven Stämmen erstellt

wurde und auf der allgemeinen Form, Größe und Morphologie generischer

Klassen bekannter Viren (die "AMIPs-Bibliothek") basiert. Diese Datenbank

wird ein Referenzinventar umfassen, das für die sofortige Klassierung neuer

oder neu auftretender viraler Bedrohungen bereitgestellt werden kann und die

Reaktionszeit minimiert, die für die Ausgabe neuer Diagnosen erforderlich

ist.

Die Patentanmeldung stützt sich maßgeblich auf die früheren Erfahrungen von

Sixth Wave mit molekular geprägten Polymeren ("MIPs", Molecular Imprinted

Polymers). Die selektiven Bindungsfähigkeiten der MIPs sind in der Literatur

gut dokumentiert und wurden sogar als "plastische Antikörper" bezeichnet.

Sixth Wave hat beim Nachweis und der Bindung von Zielanalyten mittels der

MIP-Technologie nachweisliche Erfolge erzielt. Das Unternehmen hat

erfolgreich einen ähnlichen MIP-basierten Schnelltest für improvisierte

Sprengstoffe entwickelt (die "Explosive Detection Wipes" oder "EDW"). Die

EDW-Plattform ist sehr effektiv und einfach zu bedienen und bietet eine

schnelle kolorimetrische Anzeige mehrerer Zielanalyten (36) bei Verwendung

eines Einweg-Wischtuchs. Wie bei der Viruserkennungsplattform ist die

Genauigkeit bei der Erkennung von Sprengstoffen von größter Bedeutung, da

Leben auf dem Spiel stehen, und man hat festgestellt, dass die Technologie

während des Feldeinsatzes keine falsch positiven Ergebnisse liefert.

"Die Realität einer vernetzten Welt bedeutet mehr denn je, dass es dringend

notwendig ist, die Flut aufkommender Pandemie-Ausbrüche schnell zu erkennen

und einzudämmen", sagte Dr. Jonathan Gluckman, President und CEO von Sixth

Wave. "Die schnelle Erkennung, die Fähigkeit, die Bedrohung durch

Viruskontakt sofort einzuschätzen, und Instrumente zur frühzeitigen

Intervention sind entscheidend für die Eindämmung neuer Viren. Wir hoffen,

dass diese Technologie die Art und Weise revolutionieren wird, wie wir

Pandemien wie COVID-2019 und anderen künftigen neuartigen Viren einen

Schritt voraus sind, ihre Ausbreitung verhindern und die sozialen und

wirtschaftlichen Verluste entschärfen. "

Der AMIPs-Vorteil

Die vorgeschlagene AMIPs-Plattform verwendet einen Zweig der

Nanotechnologie, der als MIPs bekannt ist, eine vielseitige

Materialwissenschaft, die in viele physikalische Konfigurationen eingebaut

werden kann, einschließlich der Haftung an einem Wischtuch, der Suspension

in einer Probe oder der Befestigung an einer Membran für Lateral Flow Tests

(laterale Durchflusstests). Das vorgeschlagene Testgerät kann man sich als

ein Kartuschensystem vorstellen, bei dem Format, Erkennungsmethode und

Probenahme-/Erkennungsprozess für alle Bedrohungen gleich sind. Die

austauschbare Komponente wäre die molekulare Erkennungschemie, die für jede

neue Bedrohung einzigartig wäre.

Diese Plattform bietet voraussichtlich eine Reihe von Vorteilen gegenüber

bestehenden Methoden zum Nachweis und zur Eindämmung von Viren. Diese

beinhalten:

(i) Schnelle Bereitstellung - das AMIPs-System wird für eine schnelle

Reaktion konzipiert und soll der erste verfügbare Diagnosetest für den

Ausbruch einer neuen Virusinfektion sein. Basierend auf den früheren

Erfahrungen des Unternehmens mit MIP-Formulierungen wird der

Entwicklungszyklus eines neuen AMIPs-Produkts voraussichtlich weniger als 30

Tage betragen, von der Identifizierung einer neuen viralen Bedrohung bis hin

zu einem AMIPs-Erkennungsprodukt in den Händen von Gesundheitsdienstleistern

an vorderster Front. Das Format der schnell einsetzbaren AMIPs ist eine

Mikropipettenschale mit mehreren Vertiefungen, auf deren Boden Sixth Waves

einzigartige virale MIPs aufgetragen sind. Dieses Kartuschendesign würde es

ermöglichen, mehrere Klassen von Viren mit der Flexibilität auszusondern, um

dann mehrere serienmäßig produzierte Nachweischemikalien für die

kolorimetrische Reaktion zu verwenden.

(ii) Kompatibel mit mehreren Zielanalyten - mit dem AMIPs-System plant Sixth

Wave den direkten Nachweis von Viruspartikeln. Darüber hinaus soll die

AMIPs-Plattform mit dem Nachweis anderer für ein bestimmtes Virus

einzigartiger Komponenten wie DNA, RNA, Proteine, kleine Moleküle und

Antikörper kompatibel sein. Diese leistungsstarke und umfassende Plattform

bietet Wissenschaftlern mehrere Möglichkeiten zur Erkennung eines Virus, um

die beste Leistungs- und Diagnosefähigkeit zu erzielen.

(iii) Schnell, genau und einfach zu bedienen - die zweite potenzielle

Plattform für die AMIPs-Technologie wären Lateral-Flow-Tests, ähnlich wie

bei einem Schwangerschaftstest. Die kolorimetrische Reaktion würde eine

schnelle, qualitative Analyse ermöglichen, ohne das Mischen von Reagenzien,

komplexe Maschinen oder sogar Strombedarf, um eine schnelle,

benutzerfreundliche und zuverlässige Reaktion zu erzielen, die wenig oder

gar keine Schulung erfordert. Ersthelfer, Pflegekräfte und sogar die

Patienten selbst könnten den Test möglicherweise durchführen und innerhalb

von Minuten Ergebnisse erhalten.

(iv) Langlebig, erschwinglich und massenproduzierbar - MIPs basieren auf

einem synthetischen Polymer und ermöglichen eine längere Haltbarkeit,

minimale Lagerungs- und Handhabungsanforderungen, sie sind im Vergleich zu

Antikörpern, die in herkömmlichen IAT-Produkten verwendet werden, weniger

empfindlich gegenüber Temperatur und Licht. Die MIPs-Formulierungen könnten

bei mehreren kostengünstige Verbrauchsmaterialien Anwendung finden, um je

nach Geräteformat kostengünstige Massenproduktionswege für qualitative oder

quantitative Echtzeitanalysen zu bieten.

(v) Flexibel, skalierbar und anpassungsfähig - die AMIPs-Plattform würde

eine schnelle Neukonfiguration ermöglichen, einschließlich der Überprüfung

jeder Körperflüssigkeit, die das Virus enthält, des Screenings auf mehrere

Infektionen in nur einem Test und sogar der Überprüfung von Oberflächen, um

die Ausbreitung der Kontamination zu verringern. Die Technologie verspricht,

gesamte Virusklassen zu erkennen, sodass Forscher die Diagnosen ohne die

eigentliche Kultivierung tatsächlicher Antigene oder Antikörper, die für

einen bestimmten neuen Virusstamm spezifisch sind, einsetzen können. Die

AMIPs-Bibliothek nimmt andere virale Bedrohungen vorweg und bereitet sich

auf die schnelle und reaktionsstarke Entwicklung neuer Produkte auf der

Grundlage dieser vorhandenen Plattform vor.

Über die AMIPs-Bibliothek

Die von anderen kommerziellen Anwendungen der Sixth Wave übernommenen AMIPs

basieren auf MIP-Methoden zur Identifizierung und zum Einfangen bestimmter

Analyten. MIPs werden mit einer 3D-Form des Zielanalyten gebildet und können

eingesetzt werden, um eine Vielzahl effektiver Sensoren zu erzeugen. Jeder

dieser Sensoren besitzt die Fähigkeit, eine visuelle Bestätigung zu zeigen.

Für eine virale Bedrohung wie COVID-19 wäre in Bezug auf die Zeit die

Erkennung des intakten Virus am effizientesten, wenn ein MIP verwendet wird,

der das Virus erkennt und sich daran anbindet.

In Erwartung kommender neuer Virusstämme wird es jedoch offensichtlich keine

Zeit mehr geben, einen neuartigen MIP zu entwickeln, nachdem ein neuer

Ausbruch aufgetreten ist. Um solche Verzögerungen zu vermeiden und neue

Diagnoseprodukte bei minimalem Turnaround zu entwickeln, plant das

Unternehmen die Entwicklung der AMIPs-Bibliothek als Datenbank der MIPs, die

auf der allgemeinen Form, Größe und Morphologie generischer Klassen von

Viren basiert. Auf diese Weise werden zukünftige Verzögerungen bei der

Diagnose vermieden, und es besteht die Möglichkeit, dass neue Generationen

austauschbarer AMIPs-Kartuschen oder -Wischtücher das gleiche physikalische

Format, die gleiche Erkennungsmethode und den gleichen Probenahmeprozess wie

frühere Generationen verwenden.

Das ultimative Ziel ist eine flexible Plattform, die kontinuierlich geändert

werden kann, um den Anforderungen sich ständig weiterentwickelnder

Virusstämme gerecht zu werden. Das AMIPs-Inventar wäre proaktiv und würde

sofort für eine Klassierung plausibler neue Bedrohungen zur Verfügung

stehen. Der selektivste MIP für jedes neu auftretende Virus würde in eine

zuvor definierte Verabreichungsplattform integriert. Der chemische

Herstellungsprozess wäre bekannt, und eine direkte Hochskalierung zur

Herstellung könnte sofort eingeleitet und für Bausätze angewendet werden,

die sich für die Massenproduktion eignen.

Über Sixth Wave

Sixth Wave ist ein Nanotechnologieunternehmen in der Entwicklungsphase, das

sich auf die Extraktion und den Nachweis von Zielsubstanzen auf molekularer

Ebene mit seinen patentierten Technologien im hoch spezialisierten Gebiet

der molekular geprägten Polymere (MIPs) konzentriert. Das Unternehmen

kommerzialisiert zurzeit, sein Cannabinoid-Reinigungssystem AffinityTM sowie

IXOS(R), eine Reihe von Extraktionspolymeren für die Goldbergbaubranche.

Sixth Wave kann MIP-Lösungen für ein breites Spektrum von Branchen

entwerfen, entwickeln und vermarkten. Das Unternehmen konzentriert sich auf

Nanotechnologiearchitekturen, die von großer Bedeutung für den Nachweis und

die Abtrennung von Viren, biogenen Aminen und anderen Krankheitserregern

sind, wofür das Unternehmen Produkte in verschiedenen Entwicklungsstadien

besitzt.

Weitere Informationen zu Sixth Wave finden Sie auf unserer Website unter:

www.sixthwave.com

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

"Jon Gluckman"

Jonathan Gluckman, Ph.D., President und CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Unternehmen:

Tel: (801) 582-0559

E-Mail: info@sixthwave.com

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung.

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