Ob E-Mobilität, Flugzeugtechnologie oder Erneuerbare Energien, so gut wie alle Hightech-Segmente der Industrie benötigen Rohstoffe und aufbereitete Materialien in immer größeren Mengen. Derzeit liegt das Problem in der Beschaffung, das treibt die Preise in unerwartete Höhen. Die für 2022 und Folgejahre relevanten Tonnagen sind in den aktuell produzierenden Minen kaum abbaubar. Leider stecken gerade in diesem Bereich viele Projekte erst am Anfang der Entwicklung oder arbeiten bereits am Limit. Die Politik versucht über langfristige Lieferabkommen mit Partnerländern eine gewisse Planungssicherheit für die heimische Industrie zu schaffen. Für uns ein Grund, bei wohlbekannten Hightech-Material-Produzenten vorbeizuschauen.

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Quelle: Inv3st.de