Dank der Lockdown Politik in vielen Ländern ist das filigran gewebte Netz der internationalen Lieferketten eingerissen. Der Nachschub stockt und fehlt nur ein kleines Teil, können viele Produkte nicht fertig gestellt werden. Allein der Mangel am Erdölprodukt Plastik führt dazu, dass Spielwarenkonzerne wie Mattel nicht mehr die gewünschte Menge an Barbiepuppen produzieren können oder Konsumgutherstellern wie Henkel die Verpackungen für Shampoos knapp werden. Auch der Mangel an Chips führt dazu, dass bei den Autokonzernen die Bänder stillstehen und Millionen von Autos in diesem Jahr nicht gebaut werden können. Die Mangelwirtschaft frisst sich nun durch die unterschiedlichen Branchen. Gleichzeitig führt das nicht nur zu anziehenden Preisen für die Verbraucher, sondern es führt auch zu einem Umdenken im Geldanlageprozess mit mehr Aktienanteilen in den Depots.

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Quelle: derfinanzinvestor.de