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+++ Leichte Gewinne für Sie?+++
Die Drohnen-Aktie Draganfly steigt jetzt, weil sie vom Flugverbot für
China-Drohnen profitiert!

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Aktie dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach der nächste Gewinner im Kampf um die Vorherrschaft globaler Technologien, zwischen USA und China werden.

Die Aktie kommt jetzt exakt zum richtigen Zeitpunkt, denn China Drohnen könnten in den USA, endgültig verboten werden und die neuesten Meldungen aus Washington scheinen das zu bestätigen.

Auch an der Börse wird diese Entwicklung erkannt. Eine Woche nach meiner Vorstellung von Draganfly - WKN: A2PS4U, zeigt die Aktie, des wohl erfahrensten Herstellers- und Drohnen-Entwicklers für US-Rüstungsbetriebe und Sicherheitskräfte, einen Kurszuwachs von bisher üppigen +20%.

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Anstieg hier erst noch am Beginn steht.

Damit Sie eine ungefähre Vorstellung haben, wie weit diese Aktie steigen könnte, hilft eine Interpretation der jüngsten Nachrichten und ein historischer Vergleich.

Aktuell liefen zwei entscheidende Meldungen?

brandfrisch über die Börsenticker der Nachrichtenagenturen?  

die den Kursanstieg auslösten und noch beschleunigen sollten.

-> Entwicklungsprogramm Tango2+ abgeschlossen

Es handelt sich bei Tango2+ um ein kommerzielles Entwicklungsprogramm für die Weiterentwicklung der Tango2 Starrflügeldrohne, die nun ein größeres Einsatzfeld bearbeiten kann.

Für den Start der neuen Drohne gibt es keinen besseren Zeitpunkt.

Der Markt für Drohnen entwickelt sich dynamischer und seit die US-Regierung beschlossen hat, dass sie noch enger mit nationalen Herstellern kooperieren wird, um die chinesische "Spionen"-Drohnen fernzuhalten, erfreut sich Draganfly größtmöglicher Aufmerksamkeit.

Das sollte jetzt zu explodierenden Auftragseingängen und Umsätzen führen!

Mit einer weiteren Meldung letzte Woche wurde sozusagen "der Weg ins Pentagon" durch das Engagement einer starken Persönlichkeit sehr praktisch geebnet:

Das ist mal wirklich eine HAMMER-Personalie!!!  

Das Unternehmen Draganfly hat vor Kurzem mitgeteilt, dass Sie John M.  Mitnick, vormals General Counsel der Homeland Security (DHS) der Vereinigten Staaten und Führungskraft beim US-Rüstungskonzern Raytheon als Berater gewinnen konnten!

Das wird spannend. Vor allem sehen Sie, wie stark Draganfly jetzt in der Politik bis in die höchsten Zirkel der Macht vernetzt ist.

Bereits am 7. November 2019 hatte Draganfly die Bestellung von Andrew H. Card Jr., dem früheren Stabschef des Weißen Hauses, in das Board of Directors bekannt gegeben.

Welche Türen können diese Persönlichkeiten für Draganfly jetzt öffnen?

Darüber hinaus war der CEO am 26. November in einem TV Interview im US TV Sender Fox Business bei Charles Paynes "Make Money".

Draganfly big in business: Quelle. Fox Business News

Hier noch einmal die Stammdaten des:

...seit 20 Jahren tätigen, durch "Ur"-Patente geschützten Marktführer für unbemannte Flugobjekte...

Draganfly Inc.

Drohnenhersteller seit es Drohnen gibt!

WKN: A2PS4U - ISIN: CA26142Q1063 -
Symbol (CSE): DFLY

IR-Webseite: https://draganfly.com/investors/

Die Stammaktien dieses Unternehmens können Sie jetzt seit wenigen Tagen auch

-> an der Frankfurter Börse (Handelssymbol: 3U8)

handeln.

Entscheidend ist jetzt die Ausgangslage der Patente - darunter die wirklichen Schlüsselpatente der globalen Drohnen-Hersteller.

Diese liegen wohl größtenteils bei Draganfly. Dem ersten Unternehmen, das Drohnen überhaupt kommerziell entwickelt hat.

Die Patente sind mit der stärkste Grund, warum ich davon ausgehe, dass diese Aktie, unter allen Drohnen-Werten, die besten Karten in der Hand hält.

Was verdienten Anleger bei ähnlichen Patent-Haltern, in künftigen Technologie-Schlüsselindustrien?

Ich bin sicher und weiß aus meiner Erfahrung:

Patentaktien können um Tausende Prozente steigen.

Wie das Beispiel Qualcomm beweist. Diese war so eine Aktie, die wichtige Patente für die Mobilfunk-Datenübetragung hält.

Der Kurs der Aktie schoss zu Beginn des weltweiten Mobilfunk-Booms 1998 von 3 US$ in nur 2 Jahren auf über 120 US$. Ein Kursgewinn von +3.900%.

  • Aus 5.000 Euro wären 200.000 Euro geworden?

Qualcomm war die beste Aktie, weil es die Einzige war, mit der Anleger auf wichtige Patente setzen konnten.

Das wiederholt sich jetzt vielleicht?

Unterstützt wird das wachsende Anlegerinteresse vom

  • drohenden China Drohnen-Verbot
  • sowie den Bestrebungen des Weißen Hauses, die Patentrechtsverletzungen ahnden soll und von Chinas Regierung auch umgesetzt werden muss.

Sonst droht eine Eskalation im Handelsstreit und davon sollte über kurz oder lang wiederum Draganfly massiv profitieren.

Die Draganfly-Aktie kommt exakt zum richtigen Zeitpunkt, denn China Drohnen könnten in den USA, endgültig verboten werden und die neuesten Meldungen aus Washington scheinen das zu bestätigen.

Doch dazu gleich mehr.

Draganfly ist seit gut zwei Jahrzehnten im lukrativen Markt für Drohnen-Einzelanfertigungen für Sicherheitsmärkte aktiv und erwirtschaftet dort Jahr für Jahr Millionen.

Auch durch lukrative Staatsaufträge aus dem stets gigantischen US-Verteidigungshaushalt.

Der Massenmarkt blieb bisher verschlossen und bisher von großen chinesischen Herstellern dominiert, die auch damit erfolgreich waren, weil sie die Draganfly-Technologie schamlos abgekupfert haben.

-> Das ändert sich - China-Drohnen sind jetzt am Boden:

Ein Spezialist auf seinem Gebiet, ein Experte mit vielen Patenten und hohen Einnahmen daraus ist als Hersteller "der ersten Stunde" von Drohnen seit mehr als zwei Jahrzehnten in einer sehr innovativen Zukunftstechnologie und einem zugleich heiß umkämpften Markt erfolgreich mit dabei - und dann räumen ihm auch noch quasi von heute auf morgen nationale Entscheidungen, durch Sicherheitsbeschluss alle chinesischen Konkurrenten sowie 80-Prozent-Marktführer vom Feld!

Washington, 30.10.2019: Das Innenministerium teilt mit, dass alle Drohnen in seiner Flotte, die in China hergestellt wurden oder chinesische Teile enthielten, im Rahmen einer Überprüfung des Drohnenprogramms der Abteilung geerdet werden.

Drohnen aus China dürfen von Regierungsbehörden in den USA nämlich seit Neuestem weder neu angeschafft noch eingesetzt werden, sodass das fragliche Unternehmen jetzt an die Stelle der weltgrößten chinesischen (Low Cost)-Hersteller getreten ist und quasi über Nacht dessen beträchtliches Geschäft in einem Multi-Milliarden-Markt in der noch größten Volkswirtschaft der Welt zerstört hat. Würden Sie nicht auch sagen:

-> DAS ist DIE Riesen-Chance, DER Einstieg überhaupt!

Die explodierende kommerzielle Nutzung von Drohnen weltweit sollte riesige, neue Investitionsmöglichkeiten bieten, ist der Spitzen-Fondsmanager Brad Slingerlend überzeugt, der sich dazu im Barron?s-Magazin, dem weltweit meistgelesenen Börsenmagazin aus den USA äußerte.

Nach den Hurrikanen Harvey und Irma zum Beispiel werden Drohnen eingesetzt, um Schäden abzuschätzen, den Wiederaufbau zu priorisieren und Such- und Rettungseinsätze zu unterstützen.

Keine Frage: Der Markt für Drohnen wächst rasant. Einsatzfelder sind MilitärPolizeiRettungKatastrophenschutz oder die "Amazon-Lieferdrohnen", verändern jetzt alles, auch Sie sind betroffen.

Und hier sprechen wir laut dem PricewaterhouseCoopers-Bericht geschätzt von einem

-> 127,3-Milliarden-US-Dollar-Markt weltweit im Jahr 2020.

Andere Marktbeobachter sehen sogar einen

-> 129-Milliarden-US-Dollar-Markt bis ins Jahr 2025 (Research-And-Markets-Studie)!

Es handelt sich um einen

-> gigantisch wachsenden Markt für kommerzielle, unbemannte Drohnen.

im weiten und hoch-innovativen Feld der industriellen sowie militärischen Anwendungen.

Dieser weltweite Technologieführer bei kommerziellen und militärischen Drohnen, mit 20-jähriger Erfahrung auch branchenältester Entwickler und Hersteller von Drohnen, ist.

Draganfly-Drohnen - alles andere als "billiges Verbraucherspielzeug"

In Nordamerika machte Draganfly bisher sein Hauptgeschäft mit gewerblichen, unbemannten Luftfahrzeugen ("unmanned aerial vehicles", UAVs) in verschiedenen Branchen wie der

  • öffentlichen Sicherheit,
  • der Landwirtschaft,
  • der Industrie sowie
  • im militärischen Bereich

und lieferte dorthin Spezialentwicklungen sowie Einzelanfertigungen. Bisher verkauften die Kanadier in über 50 Länder mehr als 9.000 Drohnen an Kunden, wie zum Beispiel

  • die Royal Canadian Mounted Police,
  • den Chemie-Riesen Dow Chemical oder
  • die Illinois State Police.

Das sind namhafte Kunden - aber eben nicht die riesigen Stückzahlen.

Ganz im Gegensatz zu seinen Konkurrenten aus Fernost fertigt Draganfly keine Massenartikel, die im Bereich Hobby und Freizeit als "billiges Verbraucherspielzeug" seit Jahren die Märkte "überschwemmen", sondern eher Nischenprodukte. Überdies meldeten die Ingenieure bei Draganfly über die Jahre mehr als 18 Schlüsselpatente  an und entwickelten für die Branche zahlreiche High-Tech-Systeme und Neuheiten in den Bereichen.

  • Quadrocopter (seit 1998, leistungsstarke, leicht zu fliegende Luftplattformen),
  • Starrflügler ("fixed-wing aircraft" für Suche, Rettung, Inspektion und Langzeiteinsätze)
  • und Bodenroboter (die z. B. im Bereich der öffentlichen Sicherheit oder in der Landwirtschaft für die Bestandskontrolle und Kartierung eingesetzt werden).

Auszug der wichtigen Schlüssel/"Ur"-Patente für die Drohnenindustrie

Optimale Aufstellung durch drei 3 Produktsäulen  Quelle: Draganfly Inc.

Es sind diese drei Produktsäulen, auf denen das Geschäft entsprechend dem Draganfly-Slogan "entdecken - verteidigen - liefern" fußt. Und für diese Zwecke lassen die Draganfly-Kunden gerne schon etwas Geld springen: Für einen hoch entwickelten Drohnen-Quadrocopter zahlen die Auftraggeber zum Beispiel oftmals mehr als 15.000 US-Dollar je Einheit. Verständlich, dass solche Produkte nicht im Supermarkt nebenan aus dem Regal verkauft werden, sondern margenstarke Einzel- oder Kleinserienprodukte für gut zahlende Industriekunden sind.

Diese lukrativen Kunden-Einzelaufträge und -anfertigungen machen einen großen Teil der Draganfly-Umsätze aus, die für dieses Jahr auf rund 8 Mio. US-Dollar (2019e) geschätzt werden. Bemerkenswert ist: Allein aus den gut zwei Dutzend Patenten sind bisher rund

-> 1 Mio. US-Dollar von anderen Drohnenherstellern in die Draganfly-Kassen

geflossen. Denn es handelt sich laut Management um sogenannte "Ur-Patente" der gesamten Branche, an denen kein Hersteller vorbeikommt! Für das kommende Jahr plant der Drohnenhersteller insgesamt Umsätze von 15 bis 20 Mio. US-Dollar aus eigener Kraft ein.

Mit dem aktuellen Börsengang will man auch Unternehmen übernehmen, die Millionenumsätze haben.

Durch Wachstum und Übernahmen können im nächsten Jahr bereits bis zu 50 Mio. US-Dollar Umsatz erreicht werden.

Als ältestes, in Betrieb befindliches Drohnenunternehmen der Welt will die Draganfly Inc. mit einigen soliden Akquisitionen erfolgreich weiter wachsen.

Die Strategie dahinter: Durch diese Übernahmen möchte das Unternehmen einige kleinere, aber sehr talentierte Drohnenbauteile- und -technologiehersteller, die in eine Gruppe von 40 bis 50 zersplittert ist, unter einem neuen Dach zusammenzufassen und über Größeneffekte auch Kosteneinsparungen erreichen, sagt Draganfly-Gründer und CEO Cameron Chell. Das Ziel ist, so Chell, "in den nächsten fünf Jahren mit unserem organischen Wachstum und durch Akquisitionen

-> jährlich etwa 100 Mio. US-Dollar an diesem Geschäft verdienen

zu können, wenn nicht sogar mehr."

Schluss mit der Dominanz aus China

Ganz enorm spielt Draganfly die aktuelle sicherheitspolitische Lage in den USA in die Hände. Eine bessere Steilvorlage für den Börsengang konnte es nicht geben:

  • Laut Wall Street Journal hat das US-Innenministerium angeordnet, dass seine gesamte Flotte von 800 Drohnen auf dem Boden bleiben muss, weil sie alle in China hergestellt wurden oder chinesische Teile enthalten.
  • Im September führte eine überparteiliche Gesetzesinitiative zu Regelungen, die alle Bundesbehörden daran hindern, Drohnen aus China zu kaufen, weil es sich hier um eine "sicherheitskritische Infrastruktur" handelt.
  • In der Konsequenz bedeutet dies, dass Polizeikräfte, Feuerwehren, Katastrophenschutzteams und viele andere in den USA ihre Drohnen nicht mehr aus China beziehen werden.

Damit wird der bisher weltweit größte Drohnenhersteller aus China, die Jiang Innovations (DJI), mit seinem Marktanteil von 80 Prozent ganz empfindlich getroffen. DJI dürfte dadurch in kürzester Zeit ein erhebliches Volumen im Nordamerika-Geschäft verlieren.

-> Der Profiteur wird ganz gewiss die Draganfly Inc. sein.

Schon winkt ein Riesenauftrag: Die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) plant, bis 2021 landesweit 600.000 kommerzielle Drohnen in Betrieb zu nehmen.

Und nicht zuletzt:

-> Denken Sie einmal beim Thema Drohnen etwas weiter,

sozusagen über den engeren Horizont hinaus: In einer kürzlich veröffentlichten Nachricht berichtet der US-amerikanische Versand-Riese Amazon über die Entwicklung seiner Drohnen- und -Lieferpläne. Es geht um den Versand bestimmter Produkte in bestimmten Märkten noch am Tag der Bestellung, was nur durch Transport-Drohnen zu gewährleisten ist. Zu erwarten ist für die Zukunft also ein

-> Riesen-Markt für Drohnen in der Logistik und Lieferung,

und zwar dann, wenn die Behörden die entsprechenden Genehmigungen erteilt haben. Davon kann ganz bestimmt der weltweit älteste Drohnenhersteller, die Draganfly, prächtig profitieren - und nicht zuletzt können das diejenigen, die Aktien von ihr besitzen!

-> 3-Mal günstiger als Drone Delivery Canada

Eine vergleichbare Aktie ist die Drone Delivery Canada, mit 135 Mio. CA$ Marktkapitalisierung. Diese erreicht bislang - im Gegensatz zu Draganfly - kaum nennenswerte Einnahmen.

Dagegen wird die Aktie von Draganfly bei 0,57 CA$ - 0,38 Euro nur mit knapp 40 Mio. CA$ Marktkapitalisierung deutlich preiswerter bewertet.

Das ist weniger als ein Drittel der Bewertung von Drone Delivery.

>>> Das ist eine riesige Chance, bei dem Sie von einer bevorstehenden Neubewertung profitieren können, mit mindestens +237,5% Kursgewinn, bis die Aktie auf gleichem Niveau bewertet wird, wie der nächste Wettbewerber. <<<

Draganfly Inc. (WKN: A22PS4U | ISIN: CA26142Q1063)

Nur wenige Anleger haben bisher Wind von der Aktie bekommen und können die Chancen in diesem Segment richtig einschötzen. Sie gehören ab heute zum bestinformierten und ersten Investorenkreis, der vom Potenzial erfährt.

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