Diesen Sonntag vermeldete das israelische Gesundheitsministerium mehrere Fälle von Herzmuskelentzündungen, die gehäuft nach Corona-Impfungen mit dem Vakzin von BioNTech & Pfizer aufgetreten sind. Die Vermutungen aus Israel über einen Zusammenhang sind gerade für deutsche Ärzte und Impflinge wichtig, denn Israel hat bereits über fünf Millionen Impfdosen des in Mainz entwickelten Vakzin verimpft. Da die Myokarditis, lateinisch für Entzündung des Herzmuskelgewebes, in Israel meist erst nach der zweiten Impfdosis und dann wiederum vorwiegend bei jungen Männern erfolgt ist, kann sich das deutsche Ärztepersonal auf diese Nebenwirkung bereits vorbereiten. Die nachfolgende Aktie wird davon profitieren, denn sie hat bereits sehr gute Ergebnisse mit ihrem Wirkstoff gegen die Myokarditis erzielt und adressiert einen Multi-Milliardenmarkt.

Jetzt den vollständigen Artikel lesen

Quelle: derfinanzinvestor.de