Im Zuge der andauernden Niedrigzinsphase haben Dividendenfonds als defensives Kerninvestment zunehmend Popularität erlangt. Doch wie haben sie sich in der Krise geschlagen?

Defensive Investmentprodukte vervollständigen ein gut diversifiziertes Portfolio. Klassischer Weise gehören dazu oftmals Anleihen oder Rentenfonds, die – je nach Anlegertyp oder Anlegestrategie – unterschiedlich gewichtet das Anlagespektrum ergänzen. Rentenfonds sollen etwaige Verluste durch Aktien oder Aktienfonds ausgleichen und durch Risikostreuung Stabilität schaffen. In den vergangenen Jahren konnten Rentenfonds vom sinkenden Zinsniveau profitieren. Die Anleihenkurse sind aktuell aber auf hohem Niveau und das Zinsniveau ist gleichzeitig niedrig, sodass Rentenfonds immer weniger erwirtschaften. Eine Alternative dazu bilden Dividendenfonds. Diese gelten ebenso als defensive Investments, sind aber auf Aktien ausgerichtet, zudem mit Fokus auf Unternehmen mit überdurchschnittlich hohen Dividendenrenditen. In Krisenzeiten soll Dividendenfonds ausgleichend wirken. Doch waren und sind sie es auch in der aktuellen Krise?



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Quelle: Fondsdiscount.de