Lieber Leser,

der dänische Energiekonzern Dong Energy ist im zweiten Quartal wieder tief in den roten Zahlen gelandet. Wie das Unternehmen verkündete, belief sich der Netto-Fehlbetrag von April bis Juni auf 1,86 Mrd. Dänische Kronen (umgerechnet 250 Mio. Euro). Im vergangenen Jahr stand noch ein Quartalsgewinn von 624 Mio. Kronen (rund 84 Mio. Euro) auf der Habenseite. Der weltgrößte Betreiber von Offshore-Windparks begründete das schwache Abschneiden mit dem Verfall der Öl- und Gaspreise. Hierdurch habe man in diesem Geschäftsbereich deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Die Windkraftsparte entwickelte sich hingegen zufriedenstellend.

Dong Energy war im Juni dieses Jahres an die Börse gebracht worden. Insgesamt wanderten 17,4 Prozent der Anteile in den freien Handel. Es handelte sich um die bislang größte Erstemission dieses Jahres weltweit. Trotz des geglückten Börsengangs stehen die Zeichen somit auch in diesem Jahr nicht gut, in die Gewinnzone zurückzukehren. Letztmals wurden im Jahr 2011 auf 12-Monats-Sicht schwarze Zahlen geschrieben. Der dänische Staat ist mit 50,4 Prozent nach wie vor mehrheitlicher Anteilseigner an Dong Energy.

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Ein Gastbeitrag von Hermann Pichler.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse