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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 25.03.2019

17:05 Uhr 25.03.2019

ROUNDUP: Ifo-Geschäftsklima steigt nach sechs Rückgängen wieder

MÜNCHEN - Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich im März überraschend etwas aufgehellt. Wie das Ifo-Institut am Montag in München mitteilte, stieg das von ihm erhobene Geschäftsklima um 0,9 Punkte auf 99,6 Zähler. Es ist der erste Anstieg nach sechs Rückgängen in Folge. Analysten hatten eine stabile Unternehmensstimmung erwartet.

ROUNDUP: Brexit-Debatte im britischen Parlament - Mays Schicksalswoche

LONDON/BRÜSSEL - Schicksalswoche für den Brexit und Theresa May: Die britischen Abgeordneten wollen am Montagabend über das weitere Vorgehen im festgefahrenen Brexit-Streit debattieren. Bereits zweimal ist das von Premierministerin Theresa May mit Brüssel ausgehandelte Abkommen zum EU-Austritt im Unterhaus durchgefallen.

EU informiert Bürger über mögliche Folgen eines chaotischen Brexits

BRÜSSEL - Die EU treibt die Vorbereitungen für einen chaotischen Brexit weiter voran. Die EU-Kommission veröffentlichte am Montag in dieser Sache neues Informationsmaterial für Bürger. In diesem ist beispielsweise beschrieben, was im Fall der Fälle bei Reisen ins Vereinigte Königreich beachtet werden muss. Es werde derzeit immer wahrscheinlicher, dass es zu einem Brexit ohne Austrittsabkommen komme, sagte eine hohe EU-Beamtin am Montag zu den Vorbereitungen.

Belgien: Geschäftsklima hellt sich überraschend auf

BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im März überraschend verbessert. Der Indikator stieg um 1,0 Punkte auf minus 0,7 Zähler, wie die belgische Notenbank (BNB) am Montag in Brüssel mitteilte. Es ist der erste Anstieg nach drei Rückgängen in Folge und der beste Wert seit November. Volkswirte wurden überrascht. Sie hatten für März im Schnitt einen erneuten Rückgang auf minus 2,0 Punkte erwartet.

US-Notenbanker Evans bringt Lockerung der Geldpolitik ins Spiel

HONGKONG - Die amerikanische Notenbank Fed könnte ihre Geldpolitik im Fall einer konjunkturellen Schwächephase nach Worten eines hochrangigen US-Notenbankers lockern. "Im Moment erscheinen die Abwärtsrisiken größer als die der Aufwärtsrisiken", sagte Charles Evans am Montag laut Redetext in Hongkong. Sollte sich die Wirtschaft infolgedessen stärker abschwächen als erwartet oder die Inflation schwach ausfallen, könnte die Geldpolitik stabil gehalten oder sogar gelockert werden, fuhr der Präsident der regionalen Fed von Chicago fort.

Chinas Präsident Xi will mit Macron Wirtschaftsverträge besiegeln

PARIS - Chinas Staatschef Xi Jinping will am Montag (16.00 Uhr) seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in Paris treffen, um Wirtschaftsverträge zu besiegeln. Es wird in Frankreich darüber spekuliert, dass der europäische Flugzeugbauer Airbus möglicherweise einen Großauftrag erhalten könnte.

ROUNDUP/Details aus Muellers Bericht: Trump sieht sich vollständig entlastet

WASHINGTON - Zwischen dem Team von US-Präsident Donald Trump und Russland hat es nach Einschätzung von FBI-Sonderermittler Robert Mueller keine geheimen Absprachen zu mutmaßlich russischer Wahlkampfbeeinflussung gegeben. Das geht aus einer Zusammenfassung von Muellers Bericht an den US-Kongress hervor. Trump sah sich dadurch vollständig entlastet. Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Details am Sonntag entbrannte eine heftige Diskussion zwischen Republikanern und den Demokraten über die Deutungshoheit der Informationen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr

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