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Aktien Frankfurt Ausblick

Weitere Verluste - Großer Verfall an den Terminbörsen 21.03.2025, 08:21 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt bahnen sich am Freitag zum großen Verfall an den Terminbörsen weitere Kursverluste an. Der X-Dax als Indikator für den Leitindex Dax signalisierte eine Stunde vor Handelsbeginn einen 0,15 Prozent tieferen Start bei 22.965 Zählern. Schon an den beiden Vortagen hatten Anleger nach einem Rekordhoch am Dienstag Kursgewinne realisiert. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 wird ebenfalls leicht schwächer erwartet.

Am großen Verfallstag laufen Terminkontrakte auf Aktien und Indizes an den Terminbörsen aus. Vom "großen Verfall" sprechen Börsianer, wenn Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien am selben Tag verfallen. Dadurch kann es zu deutlichen Kursschwankungen kommen.

Laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners werden die hohen Kurse angesichts der politisch unsicheren Lage zunehmend kritisch hinterfragt. Entsprechend gebe es wenig langfristig orientierte Käufer, die neu in den Markt kommen.

Das Milliarden-Finanzpaket von Union und SPD in Deutschland steht noch einmal im Mittelpunkt. Am Freitag muss es im Bundesrat die letzte Hürde nehmen. Wie zuvor schon im Bundestag ist auch in der Länderkammer für die dazu erforderliche Änderung des Grundgesetzes eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Ein Scheitern gilt als unwahrscheinlich.

Mit Blick auf Einzelwerte dürfte es zum Teil zu starken Kursbewegungen kommen. So notierten die Aktien von Douglas auf der Handelsplattform Tradegate zehn Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Vortag. Die zunehmende Konsumzurückhaltung in einem unsicheren Wirtschaftsumfeld stimmt die Parfümeriekette vorsichtiger für das laufende Geschäftsjahr.

Eine fehlende Belebung des Marktumfeldes lässt den Personaldienstleister Amadeus Fire pessimistisch auf das laufende Jahr blicken. Hier sackten die Aktien auf Tradegate um mehr als zehn Prozent ab.

Der Schmierstoffhersteller Fuchs will zwar im laufenden Jahr Umsatz und Ergebnis steigern. Anleger hatten sich aber beim Ausblick mehr erhofft, sodass hier bei Tradegate ein Minus von knapp fünf Prozent zu Buche stand.

Die Anteilsscheine von ProSiebenSat.1 zogen derweil auf Tradegate um fast fünf Prozent an. Der US-Finanzinvestor General Atlantic kann bei dem Medienkonzern einsteigen. Der Aufsichtsrat hat einem entsprechenden Deal nach Anpassungen zugestimmt./la/jha/

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