Anzeige
+++20 Mio. € Bewertung Zwei zugelassene Psychedelika-Produkte. NASDAQ-Uplist in Arbeit.+++
Aktien Wien Schluss

ATX legt deutlich zu 14.04.2025, 18:19 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
ATX 5.619,28 PKT -1,21 % Ariva Indikation

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse ist am Montag mit deutlichen Kursgewinnen aus dem Handel gegangen. Der heimische Leitindex ATX schloss 3,32 Prozent höher bei 3.839,66 Punkten. Ähnlich stark ging es mit dem marktbreiteren ATX Prime aufwärts, der 3,18 Prozent auf 1.935,09 Zähler zulegte. Sowohl an anderen europäischen Börsen als auch international war die Anlegerstimmung positiv. Hierfür war erneut vor allem der jüngste Schwenk in der US-Zollpolitik ausschlaggebend.

Für eine Aufhellung sorgte die Ankündigung der US-Regierung, Smartphones, Laptops und andere wichtige Elektronik von Sonderzöllen gegen zahlreiche Länder auszunehmen. Allerdings ist auch diese Meldung mit Vorsicht zu genießen. US-Handelsminister Howard Lutnick betonte, dass es sich dabei lediglich um vorübergehende Erleichterungen handle und neue Zölle auf genau diese Produktgruppen bereits in Vorbereitung seien.

Von den Zollausnahmen für verschiedene Tech-Produkte dürfte hierzulande insbesondere der Leiterplattenhersteller AT&S profitiert haben. Die Papiere stiegen etwas mehr als sechs. Auch Bawag (plus 5,1 Prozent) und Lenzing (plus 4,9 Prozent) verbuchten hohe Gewinne. Das ATX-Schwergewicht Erste Group kam auf ein Plus von 4,6 Prozent. Sämtliche Werte im ATX schlossen positiv, das Schlusslicht bildete CBI Europe mit plus 0,9 Prozent.

Ähnlich positiv verlief der Handelstag für den marktbreiteren ATX Prime. Hier legten auch RHI Magnesita mit 5,3 Prozent sowie Polytec mit 5,2 Prozent deutlich zu. Rosenbauer mit minus 2,8 Prozent und Addiko Bank mit minus 1,7 Prozent waren am anderen Ende des Index zu finden.

Beachtung dürfte die EZB-Ratssitzung diese Woche finden, mit dem Leitzins-Entscheid am Donnerstag. "Einige EZB-Vertreter haben sich in letzter Zeit dahingehend geäußert, dass die US Zollpolitik die Argumente für eine Zinssenkung gestärkt hätte", kommentieren die Analysten der Helaba. "Von den Falken meldete sich nur P. Holzmann (Österreichs Notenbankchef; Anm.) zu Wort, der keinen Grund für eine Senkung aufgrund der US-Zölle sieht."/APA/zb

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
News-Kommentare
Thema
1 Sorgen um PCK-Raffinerie: Bund will US-Sanktionen verhindern Hauptdiskussion
2 Viele Verbraucher können Phishing-Mails nicht sicher erkennen Hauptdiskussion
3 ROUNDUP 2: 5,8 Prozent mehr Geld für Beschäftigte der Länder Hauptdiskussion
4 Vance: Sturz der Führung in Teheran ist Sache des Volkes Hauptdiskussion
5 VW-Betriebsrat fordert Anerkennungsprämie für Mitarbeiter Hauptdiskussion
6 Merz trifft Trump-Gegner Newsom in München Hauptdiskussion
Alle Diskussionen
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer