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Aktien Wien Schluss

ATX verliert vor US-Zoll-Entscheid 02.04.2025, 18:31 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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ATX 5.619,28 PKT -1,21 % Ariva Indikation

WIEN (dpa-AFX) - Der Wiener Aktienmarkt hat am Mittwoch den Handel mit schwächerer Tendenz beendet. Der heimische Leitindex ATX gab um 0,67 Prozent auf 4.126,97 Einheiten ab, nachdem er am Vortag noch starke 1,93 Prozent gewonnen hat. Auch mit den europäischen Leitbörsen ging es nach dem Vortageserholungsschub nun in den Minusbereich.

Am heimischen Aktienmarkt lag zur Wochenmitte eine sehr dünne Meldungslage auf Unternehmensebene vor. International steht weiterhin die US-Zollpolitik im Fokus. US-Präsident Donald Trump will heute Abend die Details seiner angekündigten weitreichenden Strafzölle bekanntgeben. An den Finanzmärkten herrscht Unsicherheit vor, denn Trump hat angekündigt, neben den Autozöllen weitere Importabgaben bekannt zu geben, schreiben die Helaba-Analysten in ihrem Tageskommentar.

Dabei dürfte es sich um die viel diskutierten "reziproken" Vergeltungszölle handeln. Aber auch Zölle auf die Einfuhr von Halbleitern, Pharmazeutika und Holz stehen im Raum. Vor diesem Hintergrund bleiben Konjunktursorgen wohl präsent und die Inflationserwartungen könnten tendenziell steigen, nachdem diese zuletzt eher rückläufig waren, hieß es weiter von den Experten.

Unter den Einzelwerten in Wien zogen im Technologiebereich AT&S um 3,3 Prozent hoch. Nach den klaren Vortageszuwächsen ging es für die heimischen schwergewichteten Banken wieder merklich abwärts. Raiffeisen Bank International fielen um 0,9 Prozent. Die Aktionäre der BAWAG mussten ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent verbuchen. Erste Group verbilligten sich um 1,5 Prozent.

Zudem gab es weitere auffällige Kursbewegungen zu beobachten. Mehr als vierprozentige Abschläge mussten Palfinger, Pierer Mobility und RHI Magnesita verbuchen. CA Immo bauten ein Minus von 3,5 Prozent. Beim Cateringunternehmen DO&CO gab es einen Abschlag von 3,8 Prozent zu sehen. Die Papiere des Faserherstellers Lenzing schwächten sich um drei Prozent./ste/sto/APA/nas

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