Anzeige
+++Noch unter 2x Umsatz bewertet – aber wie lange noch?+++
Aktien Wien Schluss

ATX zieht um knapp zwei Prozent an 15.04.2025, 18:13 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
ATX 5.806,48 PKT +1,87 % Ariva Indikation

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag kräftig im Plus geschlossen. Der österreichische Leitindex ATX stieg um 1,97 Prozent auf 3.915,33 Punkte. Der ATX Prime schloss mit einem Plus von 2,12 Prozent bei 1.976,18 Zähler. Auch die europäischen Leitbörsen zeigten sich nach dem starken Wochenbeginn erneut mit Gewinnen.

Das Thema Zölle sowie die erratische und wenig berechenbare Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump bleiben weiter im Blickpunkt der Investoren. Nach der Ausnahme für bestimmte elektronische Produkte stellte Trump nun auch Autobauern zumindest zeitweise geltende Ausnahmen von weitreichenden Zöllen in Aussicht. Zugleich will der Präsident aber Zölle auf pharmazeutische Produkte erheben, die bisher davon ausgenommen sind.

In den Fokus rückten auch Konjunkturnachrichten: Die US-Zollpolitik hat die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten im April einbrechen lassen. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 65,6 Punkte auf minus 14,0 Punkte. Es ist der stärkste Rückgang der Erwartungen seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Jahr 2022. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf plus 10,0 Punkte gerechnet.

Am Nachmittag wurde bekannt, dass die Preise von in die USA importierten Gütern im März schwächer als erwartet gestiegen sind. Zudem lag der Empire-State-Index, der die Stimmung in der US-Industrie widerspiegeln soll, im April zwar mit minus 8,1 Punkten klar im negativen Bereich. Allerdings hatte Ökonomen mit einem Fall auf minus 13,5 Punkte gerechnet.

Der Aluminiumkonzern AMAG Austria Metall AG senkt die Dividende für das Geschäftsjahr 2024 auf 1,20 Euro je Aktie ab. Für 2023 hatte es noch 0,30 Euro mehr gegeben. Der Dividendenvorschlag wurde am Dienstag bei der Hauptversammlung genauso beschlossen, wie Alessandro Dazza in der anschließenden konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrats zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt wurde. Das ging aus einer Unternehmensmitteilung hervor. AMAG-Aktien schlossen um 1,6 Prozent schwächer.

Zu den größten Gewinnern in Wien zählten am Berichtstag die Bau-Aktien. So zogen Strabag um 8,8 Prozent nach oben und Porr konnten sich um 5,8 Prozent steigern. Klar fester zeigten sich auch Rosenbauer und stiegen um 4,9 Prozent. Lenzing konnten sich um 3,9 Prozent verbessern und CA Immo legten um 4,7 Prozent zu.

Bei den Bankwerten gewannen Erste Group um 3,2 Prozent und Bawag um gut zwei Prozent. Raiffeisen schlossen um 2,4 Prozent höher. Auch die Ölwerte zeigten sich gut nachgefragt. Schoeller-Bleckmann gewannen 3,5 Prozent höher und OMV stiegen um 1,1 Prozent./ger/spo/APA/men

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer