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Eurokurs nach US-Arbeitsmarktbericht knapp unter 1,13 US-Dollar 02.05.2025, 21:02 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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NEW YORK (dpa-AFX) - Wie schon am Vortag hat der Kurs des Euro am Freitag zuletzt knapp unter der Marke von 1,13 US-Dollar gestanden. Im New Yorker Handel lag der Kurs nach einem zwischenzeitlichen Anstieg bis auf 1,1381 Dollar zuletzt bei 1,1293 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1343 (Mittwoch: 1,1373) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8816 (0,8792) Euro.

Der besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht stützte den Dollar per Saldo nicht, der Ausschlag nach oben nach der Bekanntgabe wurde wieder revidiert. Die erratische Zollpolitik der US-Regierung hat zumindest im April zunächst noch keine großen Spuren auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt hinterlassen. Außerhalb der Landwirtschaft wurden mehr Arbeitsplätze geschaffen als von Volkswirten erwartet.

"Die Zölle könnten sogar positiv auf den US-Arbeitsmarkt abgefärbt haben", schreibt Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Er verweist auf die neuen Stellen im Transport und Lagersektor. "Viele Unternehmen, aber auch private Haushalte haben sich in Anbetracht der Zölle noch mit Waren eingedeckt." Gitzel spricht daher mit Blick auf die Beschäftigungsentwicklung von einer "Momentaufnahme". Eher negativ überraschte etwas später der Auftragseingang der US-Industrie, der im März weniger als erwartet zugelegt hat.

In der Eurozone zeigte sich die Inflation im April hartnäckiger als gedacht. Die Inflationsrate verharrte bei 2,2 Prozent. Volkswirte hatten für April mit einem erneuten Rückgang gerechnet. Sie hatten im Schnitt 2,1 Prozent prognostiziert. Vor allem die gestiegenen Preise im Dienstleistungssektor stützten die Inflation.

Die EZB strebt mittelfristig eine Inflationsrate von etwa zwei Prozent für die Eurozone an. Zuletzt hatte die Notenbank die Leitzinsen Mitte April um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Angesichts der Gefahren für das Wirtschaftswachstum durch die Zollpolitik der USA erwarten Ökonomen weitere Zinssenkungen. Die EZB könnte jedoch laut Volkswirten vorsichtiger als bisher erwartet vorgehen./jsl/mis/tih/he

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