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KONJUNKTUR vom 08.04.2025 - 17.00 Uhr 08.04.2025, 17:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

ROUNDUP: Noch höhere Zölle gegen China - Trump setzt Frist für Peking

WASHINGTON - In dem von US-Präsident Donald Trump begonnenen weltweiten Handelskonflikt wächst der Druck - vor allem auf China. Trump gab der chinesischen Führung bei einem Termin im Weißen Haus bis Dienstag Zeit, die von Peking verkündeten Gegenzölle in Höhe von 34 Prozent wieder zurückzunehmen. Er sprach von 12:00 Uhr. Unklar war, ob er sich dabei auf 12.00 Uhr mittags (Ortszeit) oder auf Mitternacht bezog. Das Weiße Haus äußerte sich auf Anfrage dazu zunächst nicht.

ROUNDUP: EU-Liste für Gegenzölle - China bietet Trump die Stirn

BRÜSSEL - Die EU wird voraussichtlich keine Zusatzzölle auf amerikanischen Whiskey erheben. Eine Liste der zuständigen EU-Kommission mit Produkten für erste Gegenmaßnahmen im Zollstreit mit den USA enthält entgegen ursprünglichen Planungen keinen Bourbon-Whiskey mehr, wie aus EU-Kreisen verlautet. Über die Gegenmaßnahmen soll an diesem Mittwoch von der EU abgestimmt werden.

'Washington Post': Musk wollte Trump von harter Zollpolitik abbringen

WASHINGTON - Tech-Milliardär Elon Musk hat laut einem Medienbericht vergeblich versucht, Donald Trump zu einer Kehrtwende bei den weitreichenden Importzöllen zu überreden. Der Chef des Autobauers Tesla habe am Wochenende persönlich an den US-Präsidenten appelliert, schrieb die "Washington Post" unter Berufung auf informierte Personen. Trump lehnte am Montag ein Aussetzen der Zölle trotz der Talfahrt an den Aktienmärkten ab.

Fed-Mitglied: Firmen befürchten Lieferengpässe und Inflationswelle wie zu Corona

WASHINGTON - Das Mitglied der US-Notenbank Fed, Austan Goolsbee, hat vor negativen Folgen der aggressiven Zollpolitik für die amerikanischen Unternehmen gewarnt. Bei zahlreichen Firmenchefs herrsche große Sorge, dass die Zölle zu Lieferengpässen führen könnten und einer damit verbundenen Inflationsgefahr, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von Chicago am Dienstag in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN.

Expertin sieht 'Hintertürchen' im Zollkonflikt

BERLIN - Trotz der drohenden Eskalation im Handelskonflikt zwischen der EU und den USA sieht die Expertin für US-Handelspolitik Laura von Daniels noch Chancen für eine Verhandlungslösung. "Es gibt auch in den Zollankündigungen Trumps noch gewisse Hintertürchen. Es ist noch Spielraum drin, sowohl positiv als auch negativ", sagte die Politologin von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin der Deutschen Presse-Agentur.

Kukies: 15 Prozent weniger Exporte durch US-Zölle

BERLIN - Der deutschen Wirtschaft drohen erhebliche Exporteinbußen in die USA, sollte US-Präsident Donald Trump bei den verhängten Zöllen bleiben. "Das würde ganz erhebliche Auswirkungen haben, da darf man nicht naiv sein", sagte der geschäftsführende Finanzminister Jörg Kukies im ZDF-"heute journal". Nach Berechnungen des ifo-Instituts würden laut Kukies die deutschen Exporte in die USA um rund 15 Prozent sinken. Die Wachstumsaussichten würden deutlich runtergehen, die Rezessionsgefahr würde steigen.

Mainzer Ministerpräsident für stärkere Besteuerung von US-Tech-Konzernen

MAINZ - Die Europäische Union sollte nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer im Zollstreit mit den USA auch die milliardenschweren Tech-Konzerne in den Blick nehmen und auf höhere Abgaben dringen. "Es kann doch nicht sein, dass ein Bäckermeister proportional mehr Steuern zahlt als die Tech-Milliardäre. Sie müssten stärker besteuert werden als bisher", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. "Das jetzt auf den Tisch zu bringen und deutlich zu machen, dass die Europäische Union auch Zähne hat, das fände ich jetzt angezeigt."

Süßwarenindustrie sorgt sich um Mandel-Importe aus den USA

BONN - Die Ankündigung möglicher EU-Strafzölle auf Mandeln aus den USA macht dem Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) Sorgen. Der Verband appelliert an die EU, Mandeln von der Vorschlagsliste zu streichen.

DIHK-Chefin mahnt Bürokratieabbau an

BERLIN - Für die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, ist das Thema Wirtschaftskrise bei den Koalitionsunterhändlern noch nicht ausreichend angekommen. "Wir benötigen für die Wirtschaft einen ganz konsequenten Fokus auf den Bürokratieabbau", sagte Melnikov im ARD-"Morgenmagazin". Werde bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht gehandelt, seien Wohlstandsverlust und Frust in der Gesellschaft die Folge.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr

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