dpa-AFX Überblick

KONJUNKTUR vom 08.08.2025 - 17.15 Uhr 08.08.2025, 17:20 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

ROUNDUP 2/USA verhängen Zölle auf Gold-Importe - Preis in New York klettert

LONDON/FRANKFURT - Die USA erheben Zölle auf die Einfuhr von Gold und würden damit vor allem Goldlieferungen aus der Schweiz treffen. Goldbarren mit einem Gewicht von einem Kilo und 100 Unzen sollen mit Abgaben belegt werden, teilte die Zollbehörde Customs Border Protection Agency (CBS) am Freitag mit.

Klingbeil-Berater warnen vor Lockerung der Schuldenbremse

BERLIN - Namhafte Wirtschaftsberater von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) warnen vor einer weiteren Lockerung der Schuldenbremse. Angesichts der zuletzt genehmigten Milliardenkredite sei eine wirksame Begrenzung der Neuverschuldung noch wichtiger als früher, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme des wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium.

Ifo: Auftragsmangel bremst deutsche Wirtschaft weiter aus

MÜNCHEN - Große Teile der deutschen Wirtschaft klagen weiter über zu wenige Aufträge. Mehr als einem Drittel der Unternehmen fehlen dem Münchner Ifo-Institut zufolge feste Zusagen. Nach 37,3 Prozent im April sei der Anteil mit 36,7 Prozent im Juli nahezu unverändert geblieben. Der Wert liege weiter deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. "Trotz leichter Fortschritte ist die Talsohle nicht durchschritten", kommentierte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. "Der anhaltende Auftragsmangel bleibt ein zentrales Hemmnis für eine substanzielle konjunkturelle Erholung."

Zahl der Rentenempfänger steigt auf 22,3 Millionen

WIESBADEN - Rund 22,3 Millionen Menschen haben vergangenes Jahr in Deutschland Leistungen aus der gesetzlichen, privaten oder betrieblichen Rente erhalten. Das waren 0,75 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ausgezahlt wurden den Angaben zufolge insgesamt rund 403 Milliarden Euro, das waren 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

Deutschland stoppt Rüstungsexporte nach Israel teilweise

BERLIN - Nach dem Beschluss des israelischen Sicherheitskabinetts zur Einnahme der Stadt Gaza erhöht die Bundesregierung den Druck auf Israel. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, dass bis auf Weiteres keine Ausfuhren von Rüstungsgütern genehmigt würden, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen könnten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

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