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KONJUNKTUR vom 31.10.2025 - 17.00 Uhr 31.10.2025, 17:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

ROUNDUP: Inflation in der Eurozone schwächt sich ab

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich der Preisauftrieb wie erwartet etwas abgeschwächt. Im Oktober stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,1 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg laut einer ersten Schätzung mitteilte. Im Vormonat hatte die Rate bei 2,2 Prozent gelegen.

ROUNDUP: Renten könnten wieder um 3,7 Prozent steigen

BERLIN - Die 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland können im nächsten Jahr erneut mit einer Rentenerhöhung von etwa 3,7 Prozent rechnen. Das geht aus einem Entwurf für den Rentenversicherungsbericht hervor, den die Bundesregierung nun aber zunächst noch intern abstimmt. In diesem Sommer waren die Renten um 3,74 Prozent gestiegen. Gegen die geplante milliardenteure Ausweitung der Mütterrente gibt es neuen scharfen Protest der Arbeitgeber, CSU und SPD verteidigten die Koalitionspläne aber.

US-Shutdown geht voraussichtlich in den zweiten Monat

WASHINGTON - Der Shutdown in den USA steuert auf den zweiten Monat zu. Im Dauerstreit zwischen Republikanern und Demokraten im US-Kongress ist eine Einigung zum Bundeshaushalt weiter nicht ansatzweise in Sicht. Weil die Finanzierung deswegen nicht steht und keine Bundesausgaben fließen können, stehen die Regierungsgeschäfte in Teilen still.

ROUNDUP: Einzelhandel hofft nach Umsatzplus im September auf Weihnachtsgeschäft

WIESBADEN - Der Einzelhandel in Deutschland hat im September nach einem Dämpfer im August wieder etwas bessere Geschäfte gemacht. Die Umsätze übertrafen sowohl den August des laufenden Jahres als auch das Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte.

Inflation in Frankreich bleibt schwach

PARIS - In Frankreich bleibt die Inflation im europäischen Vergleich schwach. Die für europäische Vergleichszwecke berechneten Verbraucherpreise (HVPI) legten im Oktober im Jahresvergleich um 0,9 Prozent zu, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris nach einer ersten Schätzung mitteilte. Damit schwächte sich die Inflation in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone wieder ab, nachdem die Teuerungsrate im September auf 1,1 Prozent gestiegen war.

Deutschland: Einfuhrpreise sinken schwächer als erwartet

WIESBADEN - Die Preise für nach Deutschland importierte Güter sind im September erneut gefallen. Der Rückgang fiel aber schwächer als erwartet aus. Die Einfuhrpreise seien im September im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Experten hatten im Schnitt mit einem stärkeren Rückgang um 1,4 Prozent gerechnet, nachdem die Importpreise im August um 1,5 Prozent gefallen waren.

Chinas Industrie bleibt im Stimmungstief

PEKING - Seit über einem halben Jahr belastet eine schlechte Stimmung in Chinas Industriebetrieben die konjunkturelle Entwicklung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Nach Angaben des Statistikamtes in Peking vom Freitag fiel der Indikator für die Stimmung der Einkaufsmanager für das produzierende Gewerbe im Oktober weiter unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten und signalisiert damit ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten. Der Indexwert sank um 0,8 Punkte auf 49,0 Punkte.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

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