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Koalition will bis 2030 Lohngleichheit für Männer und Frauen 09.04.2025, 18:45 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BERLIN (dpa-AFX) - Die künftige Bundesregierung will bis 2030 Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern erreichen. "Wir wollen gleichen Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer bis 2030 verwirklichen", heißt es im Entwurf des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD, der noch der Bestätigung durch die Parteien bedarf. Dazu solle die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz "bürokratiearm in nationales Recht" umgesetzt werden. Eine dafür eingesetzte Kommission solle bis Ende 2025 Vorschläge unterbreiten, heißt es weiter. Ziel sei es, "unverzüglich" ein Gesetzgebungsverfahren zu diesem Thema einzuleiten.

"Wir wollen strukturelle Benachteiligungen für Frauen im Alltag beseitigen und dafür sorgen, dass unbezahlte Arbeit, wie Kinderbetreuung und Pflege, fairer verteilt wird", heißt es. Frauen und Männer sollen in Bereichen wie Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik oder Medien eine gleichberechtigte Teilhabe erfahren, schreiben die künftigen Koalitionäre.

Koalition will Verstöße gegen Frauenquoten konsequenter bestrafen

Ziel sei es auch, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Der Bund solle hier mit gutem Beispiel weiter vorangehen. Das Konzept "Führung in Teilzeit" solle in der Bundesverwaltung ausgebaut werden, heißt es. Auch wolle die künftige Koalition gesetzliche Schritte prüfen, um den Frauenanteil in Führungspositionen von Bundesunternehmen zu erhöhen. Unternehmen, die sich nicht an gesetzliche Vorgaben zum Frauenanteil in Führungspositionen halten, sollen künftig "konsequent und spürbar" sanktioniert werden.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge haben Männer in Deutschland im vergangenen Jahr durchschnittlich 26,34 Euro pro Stunde verdient - und damit 4,10 Euro mehr als Frauen. Knapp zwei Drittel der Lohnlücke erklären die Statistiker mit höheren Teilzeitquoten bei Frauen und geringeren Gehältern in Berufen, die Frauen typischerweise ergreifen. Es bleibt aber ein bereinigter Lohnabstand von 1,52 Euro oder rund sechs Prozent des Brutto-Stundenlohns ohne eindeutige Erklärung./faa/DP/men

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