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Kreml warnt USA vor Einmischung im Iran 19.06.2025, 13:33 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Russland hat die USA vor einem militärischen Eingreifen in den Krieg zwischen Israel und dem Iran gewarnt. Eine solche mögliche Einmischung könne die "Eskalationsspirale" weiterdrehen und den Konflikt insgesamt geografisch ausweiten, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow beim St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum.

Präsident Wladimir Putin führte nach Kremlangaben auch ein Telefonat mit Chinas Partei- und Staatschef Xi Jinping über die Lage im Nahen Osten. Demnach sprach sich Xi für eine mögliche Vermittlerrolle Putins zwischen Israel und dem Iran aus, was Moskau selbst auch angeboten hatte. Putin will China am 2. September besuchen.

Russland wird auch die Arbeiten am iranischen Atomkraftwerk Buschehr nicht verlassen, wie Putin in der Nacht bei einem Treffen mit Vertretern großer Nachrichtenagenturen gesagt hatte. Demnach arbeiten dort noch rund 600 Spezialisten aus Russland. "Wir werden nicht gehen", sagte Putin. Moskau unterstützt die friedliche Nutzung der Atomenergie im Iran, lehnt aber Nuklearwaffen dort ab.

Moskau sieht Gefahr einer Atomkatastrophe wie in Tschernobyl

Der Chef des russischen Atomriesen Rosatom, Alexej Lichatschow, warnte in St. Petersburg vor einer möglichen Bombardierung der Nuklearanlage Buschehr. Es drohe dort bei einem Angriff eine Nuklearkatastrophe wie im Fall des 1986 havarierten sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. Das Unglück vor fast 40 Jahren gilt als das schwerste in der zivilen Nutzung der Atomkraft. Laut Lichatschow besteht derzeit kein Grund, alle russischen Mitarbeiter in Sicherheit zu bringen; einige Dutzend seien aber aus dem Land geflogen worden.

Nach Darstellung Lichatschows haben die bisherigen Schläge gegen die Urananreicherungsanlagen im Iran, darunter in Natans, nicht zu Schäden in den Einrichtungen tief unter Tage geführt. Die Mehrheit der nuklearen Objekte habe durch die israelischen Angriffe keinen Schaden genommen, sagte der Rosatom-Chef./mau/DP/stk

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