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Mutmaßlicher China-Spion - Krah hofft auf Klarheit 29.04.2025, 17:25 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BERLIN (dpa-AFX) - Der AfD-Politiker Maximilian Krah erhofft sich nach eigener Aussage Klarheit von einem möglichen bevorstehenden Prozess gegen seinen ehemaligen Mitarbeiter Jian G. "Ich möchte schon wissen, ob ich da hintergangen wurde, also ob das wirklich belastbare Vorwürfe sind. Und insofern hoffe ich, dass der Prozess jetzt die nötige Klarheit bringt", sagte Krah der Deutschen Presse-Agentur.

G. war vor einem Jahr unter Spionageverdacht festgenommen worden. Die Bundesanwaltschaft hat nach langen Ermittlungen nun Anklage erhoben und wirft ihm vor, ein chinesischer Spion zu sein. Er soll als Mitarbeiter Krahs im EU-Parlament 500 teils vom Parlament als "besonders sensibel" eingestufte Dokumente beschafft haben, wie aus einer Mitteilung der Behörde hervorgeht.

Krah, der für die AfD inzwischen im Bundestag sitzt, sagte dazu auf Nachfrage: "Die Frage ist ja, welche Dokumente? An wen hat er sie übergeben? Ich kann Ihnen das nicht sagen. Das wird erst im Prozess ans Tageslicht kommen. Also sind das öffentlich zugängliche Dokumente an einen Diplomaten gewesen oder hat er wirklich nachts nach Dienstschluss im Computer herumgeforscht und hat irgendwelche geheimen Sachen dann an Leute übergeben, die man besser nicht kennt. Das weiß ich alles nicht."

"Über mein Büro sind keine sensiblen Dokumente rausgegangen"

Auf die Frage, ob G. als Mitarbeiter seines Abgeordnetenbüros Zugriff auf sensible Dokumente gehabt habe, sagte Krah: "Nein, das haben wir alles überprüft. Über mein Büro sind keine sensiblen Dokumente rausgegangen." Der mutmaßliche chinesische Spion soll laut Bundesanwaltschaft auch Informationen über führende AfD-Politiker zusammengetragen haben. "Dazu kann ich gar nichts sagen. Das habe ich das erste Mal gelesen und weiß auch nicht, was das sein soll", sagte Krah dazu.

Nach "Spiegel"-Informationen handelt es sich um Einschätzungen zu Rolle, Status und Stellung von Spitzenfunktionären innerhalb der AfD - darunter zu den Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla. Die Informationen stammten den Ermittlungen zufolge teils aus vertraulichen Gesprächen, die Jian G. offenbar mit Krah geführt habe, schreibt der "Spiegel".

Chrupalla wollte sich auf Nachfrage dazu nicht äußern. Ein Sprecher Weidels sagte, über die "schmale Pressemitteilung des Generalbundesanwalts" hinaus habe man keinerlei Informationen. "Zum aktuellen Zeitpunkt kann die AfD daher nur auf mehr Informationen hoffen."/jr/DP/zb

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