Bootstrap Europe zieht nach der Übernahme erfolgreiche Bilanz

Berlin (ots) - 20 Prozent des Portfolios der SVB Deutschland neu finanziert

60 Tage nach der Übernahme der Silicon Valley Bank in Frankfurt am Main im

September 2023 zieht Bootstrap Europe eine erfolgreiche erste Bilanz. Die größte

Venture-Lending-Portfolio-Übernahme in Deutschland seit rund 20 Jahren lässt

demnach positive Aussichten sowohl für die finanzierten Portfolio-Unternehmen

wie für die wirtschaftliche Gesamtsituation zu.

Mit der ersten großen Übernahme eines Venture-Lending-Portfolios seit rund 20

Jahren hat Bootstrap Europe nun eine erste 30-Tage-Bilanz gezogen und die

Transaktion als für die beteiligten Parteien als sehr positiv bewertet. Die hohe

Komplexität sei ohne die intensive Unterstützung auf beiden Seiten nicht möglich

gewesen, heißt es aus dem Unternehmen. Im Mittelpunkt hätten dabei immer die

Interessen der bestehenden Kreditnehmer der Silicon Valley Bank (SVB)

Deutschland gestanden, so dass eine der Hauptanstrengungen war, die Daten-,

Rechts- und Beziehungsübergaben so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Reibungslose Übernahme

Die Übernahme wurde auch aus dem gesamten deutschen und europäischen Ökosystem

des Technologie- und Venture-Sektors positiv aufgenommen. Der Einstieg von

Bootstrap Europe unterstreicht somit die hohe Position von Deutschland als

Standort für Technologie und Unternehmertum. Die nun deutlich globale

Perspektive für die SVB Deutschland kann nun entscheidend dazu beitragen, lokale

Unternehmen bei der internationalen Expansion zu unterstützen, Aktivitäten zu

skalieren, Wachstum zu generieren und das Start-up-Ökosystem insgesamt zu

fördern.

Zuversicht im Markt

Die Zuversicht des deutschen Marktes einen Monat nach der Transaktion wird

insbesondere durch die jüngsten Aktivitäten des Portfolios bestätigt. Fast 20 %

des deutschen Portfolios der SVB haben seit der Übernahme erfolgreich neue

Finanzierungsrunden abgeschlossen. Etwa ein Drittel (31 %) des Portfolios wurde

refinanziert, ein weiteres Drittel (31 %) sucht nach zusätzlichen

Kreditfazilitäten für weiteres Wachstum und das verbleibende Drittel (31 %)

sucht derzeit keine Finanzierung und bedient seine bestehenden Fazilitäten.

Zudem wurden in diesem Monat 7 % des Portfolios verkauft.

Pressekontakt:

Miriam Graf

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