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ibw - Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V. / ... 23.06.2025, 12:13 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Konsolidierungs- und Wachstumskurs muss weiterentwickelt werden /

Brossardt: "Wer nicht sät, wird nicht ernten"

München (ots) - Anlässlich der bevorstehenden Beratungen zum Haushalt 2025 im

Bundeskabinett fordert die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.,

dass der Haushaltsentwurf die mit dem Sofortprogramm der Bundesregierung

eingeleitete Wende fortschreiben muss. "Einnahmen und Ausgaben müssen konsequent

darauf ausgerichtet sein, den Standort Deutschland attraktiver und

wettbewerbsfähiger zu machen. Dazu gehören bessere steuerliche Bedingungen , ein

konsequenter Ausbau der Infrastruktur , wirksame und innovative Impulse für

Standort und Sicherheit , Entwicklung einer weit effizienteren Verwaltung und

Konzentration der sozialen Sicherungssysteme auf das Wesentliche ", so vbw

Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Besondere Sorgfalt erwartet die vbw im Umgang mit den neuen Kreditspielräumen.

"Die 500 Milliarden Euro, die für die nächsten 12 Jahre im Sondervermögen für

Infrastruktur und die Erreichung der Klimaneutralität zur Verfügung stehen, sind

viel Geld. Und doch ist es nur etwa ein Prozent des BIP, das Deutschland in dem

Zeitraum erwirtschaften wird. Wenn dieses Geld nicht sehr zielgerichtet

eingesetzt wird, verpufft es. Neue Kreditspielräume dürfen deshalb keinesfalls

missbraucht werden, um den steuerfinanzierten Haushalt stärker auf Konsum

auszurichten", fordert Brossardt.

Aus Sicht der vbw sind die Vorgaben im Koalitionsvertrag und im

Aufstellungsverfahren zu Bundeshaushalt und Finanzplanung auf diese Ansprüche

ausgerichtet. " Der im Koalitionsvertrag angelegte Konsolidierungs- und

Wachstumskurs muss durchgehalten und weiterentwickelt werden . Wir unterstützen

ausdrücklich auch allgemeine Einsparziele bei Verwaltungsausgaben und

Stellenzahlen, im Förderwesen und bei vermeidbaren Aufgaben", erklärt Brossardt

und ergänzt: "Klar ist, dass der Aufschwung zu notwendigen vorübergehenden

Einnahmeausfällen führen wird. Jetzt aber bereits nach Kompensationen zu

verlangen, die den Haushalt zusätzlich belasten, ist abstrus. Denn wer nicht

sät, wird nicht ernten. "

Pressekontakt:

Tobias Rademacher, +49 (0) 89-551 78-399, mailto:tobias.rademacher@ibw-bayern.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58439/6060893

OTS: ibw - Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

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