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Umfrage

Deutsche erwarten mehr Klimaschutz von Regierung 14.01.2025, 11:48 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BERLIN (dpa-AFX) - Eine Mehrheit der Deutschen erwartet einer Umfrage zufolge von der nächsten Bundesregierung mehr Einsatz für den Klimaschutz. 53 Prozent der Befragten gaben das in der Studie im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland an. 20 Prozent finden demnach nicht, dass sich die Regierung stärker für den Klimaschutz engagieren sollte. 24 Prozent sind den Zahlen nach unentschlossen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden auch nach ihrer Wahlentscheidung bei der jüngsten Bundestagswahl gefragt. Wer 2021 die Grünen wählte, bewertete Klimaschutz in der Befragung als besonders wichtig: 86 Prozent der befragten Grünen-Wähler gaben an, dass die nächste Regierung in der Hinsicht mehr tun müsse. 47 Prozent der befragten AfD-Wähler antworteten dagegen, dass das Thema keine Priorität für die kommende Regierung haben sollte.

Befragte finden Katastrophenhilfe besonders wichtig

In der repräsentativen Umfrage sollten die Teilnehmer zudem ihre Haltung zu verschiedenen Investitionen bewerten. Die größte Zustimmung erhielt demnach die Aussage, dass der Staat mehr Geld in die Katastrophenhilfe investieren solle. 75 Prozent äußerten sich dafür, die Zustimmungswerte waren über die Parteigrenzen hinweg hoch. Öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Klima und Soziales bewerteten 74 Prozent als wichtig.

Knapp sechs Wochen vor der Bundestagswahl verknüpfte die Klima-Allianz die Ergebnisse der Umfrage mit einer Forderung an die Parteien, ambitionierte Konzepte für den Klimaschutz in Deutschland vorzulegen. "Wir wollen den kandidierenden Parteien die Angst nehmen, dass sie Zustimmung verlieren, wenn sie sich mit Klimaschutz beschäftigen", sagte Eva-Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbands. Fortschrittsversprechen im Wahlkampf ließen sich nur einlösen, wenn die Politik auch in Klimaschutz investiere.

Die Klima-Allianz ist ein Bündnis aus mehr als 150 Organisationen. Die Online-Umfrage wurde Mitte Dezember unter 3.040 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt./rgr/DP/jha

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