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Zahl der neuen Wohnungen bricht 2024 ein 23.05.2025, 06:53 Uhr von dpa Jetzt kommentieren: 0

Rückschlag im Kampf gegen Wohnungsnot und steigende Mieten: Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr eingebrochen. 251.900 Wohnungen wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamts errichtet - 14,4 Prozent oder 42.500 Wohnungen weniger als im Vorjahr. «Das war der erste deutliche Rückgang, nachdem die Zahl fertiggestellter Wohnungen in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils um 294.000 gelegen hatte», erklärten die Statistiker. 

Grund für die schon lange anhaltende Flaute am Bau sind kräftig gestiegene Zinsen und Baukosten. Viele Hausbauer nahmen deshalb von ihren Plänen Abstand, Investoren hielten sich zurück. Zuvor war die Zahl neuer Wohnungen von ihrem Tiefststand von 159.000 im Jahr 2009 bis auf den bisherigen Höchststand von 306.400 im Jahr 2020 gestiegen. 

Neue Regierung will «Wohnungsbau-Turbo» zünden 

In Deutschland fehlen nach Schätzung von Experten Hunderttausende Wohnungen. Die frühere Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP hatte ihr eigenes Ziel von 400.000 neuen Wohnungen jährlich immer wieder verfehlt. Da der Wohnungsmangel in den Städten sich bei einer Flaute am Bau verschärft, erwarten viele Experten weiter steigende Mieten und Immobilienpreise.

Mehr neue Wohnungen sind auch das erklärte Ziel der neuen Bundesregierung. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hat einen «Wohnungsbau-Turbo» angekündigt. Sie will Genehmigungsverfahren beschleunigen, moderne Bauweisen voranbringen und die Ausweisung von mehr Bauland ermöglichen.

Baubranche schöpft langsam Hoffnung

Die Baubranche sieht im Wohnungsbau erst langsam Besserung. Die Zahlen seien immer noch katastrophal, sagte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie (HDB), kürzlich. Allerdings habe das Neugeschäft mit Wohnbaukrediten 2024 um knapp ein Viertel zugelegt. «Der positive Trend setzte sich auch zu Jahresbeginn 2025 fort und könnte ein erstes zaghaftes Zeichen dafür sein, dass die Talsohle im Wohnungsneubau langsam erreicht ist.»

© dpa-infocom, dpa:250523-930-581012/1

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